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OECD: Corona trübt Aussichten im Agrarsektor

Der Agrarausblick 2020-2029 der OECD unterstreicht, wie wichtig die Schaffung produktiver, resilienter und nachhaltiger Ernährungssysteme ist – insbesondere in Krisenzeiten.


Die allgemein positiven mittelfristigen Aussichten für die Agrarproduktion und den Nahrungsmittelkonsum weltweit seien auf kurze Sicht durch die wirtschaftlichen und sozialen Effekte der Pandemie getrübt worden. Deshalb ruft die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die Regierungen dazu auf, beim Wiederaufbau des Agrarsektors für nachhaltige Verbesserungen zu sorgen, schreibt die OECD in einer Pressemitteilung. Dies sei das Ergebnis der aktuellen Studie, dem OECD-FAO Agricultural Outlook 2020-2029.

Angebot werde stärker wachsen als Nachfrage

Dieser Studie zufolge wird das Angebot in den nächsten zehn Jahren stärker wachsen als die Nachfrage. Dadurch dürften die Realpreise der meisten Agrarrohstoffe auf ihrem derzeitigen Niveau bleiben oder sinken. Dies dürfte die Nachfrage dämpfen und könnte so die Ernährungssicherheit weiter verschlechtern. Der Agrarausblick unterstreicht, wie wichtig es gerade in unsicheren Krisenzeiten ist, in die Schaffung produktiver, resilienter und nachhaltiger Ernährungssysteme zu investieren.

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