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Neue Infektionskrankheiten sind zu 75 % tierischen Ursprungs

Wo Tiere gehalten werden, besteht die Möglichkeit für eine Krankheitsübertragung auf den Menschen. Drei Viertel der neu auftretenden Infektionskrankheiten sind tierischen Ursprungs.


Gemäss der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) seien 60 % der bekannten menschlichen Infektionskrankheiten zoonotischen Ursprungs, schreibt die Fachzeitschrift Agrarheute. Neu auftretende Infektionskrankheiten haben gar zu 75 % einen tierischen Ursprung.

Die Rolle der Landwirtschaft

Prof. Albert Osterhaus von der Tierärztlichen Hochschule in Hannover unterstreicht die Bedeutung der Landwirtschaft: «Überall, wo Tiere gehalten werden, besteht auch die Möglichkeit einer Krankheitsübertragung. Je mehr Tiere auf engem Raum gehalten werden, desto schneller verbreitet sich eine Krankheit.»

Zur Ausbreitung von Zoonosen tragen laut Franz Conraths, Vizepräsident des Friedrich-Löffler-Instituts, folgende Aspekte bei:

  • Orte, wo Mensch und Tier Kontakt haben, wie zum Beispiel Lebendtiermärkte oder beim Jagen und Fangen von Wildtieren.
  • Orte, wo eine hohe Bevölkerungsdichte eine erleichterte Übertragung von Mensch zu Mensch begünstigt.
  • Die Globalisierung, welche eine rasche Ausbreitung in alle Kontinente während der Inkubationszeit (Zeit zwischen Ansteckung und Ausbrechen der Krankheit) ermöglicht.
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