Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Neue Einfuhr-Regeln für das Vereinigte Königreich

Mit dem Brexit ändern sich die Regeln für die Einreise mit Tieren und Tierprodukten aus dem Vereinigten Königreich in die Schweiz.


Ab dem 1. Januar gehört das Vereinigte Königreich nicht mehr zu EU, das wirkt sich auch auf die Schweiz aus. Ab dann gelten England, Schottland und Wales (nicht aber Nordirland) veterinär- und lebensmittelrechtlich als Drittstaaten.

Nicht mehr erlaubt ist die Einfuhr von Fleisch oder Fleischprodukten sowie Lebensmitteln mit Milchanteil wie Käse. Eingeführt werden dürfen noch Fisch, Honig und Kaviar, wie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) mitteilt.

Ebenso ist die direkte Ein- und Wiedereinreise mit Hunden, Katzen oder Frettchen nur noch über die Flughäfen Genf, Zürich und Basel möglich, wie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) mitteilt.

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Bundesrat verteidigt Handelsabkommen mit Indonesien: Keine Gefahr für Schweizer Landwirtschaft
07.12.2020
Durch das Handelsabkommen soll die Schweizer Ölsaatenproduktion nicht gefährdet werden. Ausserdem gebe es neue Exportmöglichkeiten, argumentiert der Bundesrat.
Artikel lesen
Das Handelsabkommen zwischen EFTA-Staaten und Indonesien trage den Bedenken des Referendumskomitees Rechnung, heisst es in einer Mitteilung von Bundesrat Guy Parmelin (mehr zu den Argumenten der Gegner lesen Sie hier).  Es sei ausgewogen und biete neue Exportmöglichkeiten. Ausserdem sind verschiedene Regelungen vorgesehen, die beim Palmöl für Nachhaltigkeit sorgen sollen.  Keine Gefahr, aber ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns