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Neue Agroscope-Forschungsgruppe zur Stärkung der Nutztierforschung

Die neue Forschungsgruppe «Animal GenoPhenomics» soll die Nutztierforschung und die interdisziplinäre Vernetzung in den Bereichen Tierzucht und Tiergesundheit stärken. Von gesunden Tieren und einem funktionierenden System profitiere schlussendlich die gesamte Nahrungsmittelproduktion.


Der Strategische Forschungsbereich «Produktionssysteme Tiere und Tiergesundheit» von Agroscope, der sich mit der Frage nach den Verbesserungsmöglichkeiten von Tiergesundheit und Produktivität durch wirkungsvolle und präventive Massnahmen in Tierhaltungssystemen beschäftigt, wurde jetzt durch die Forschungsgruppe «Animal GenoPhenomics ergänzt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass nachhaltige, qualitativ hochwertige und sichere Rohprodukte erzeugt werden können.

Das Ziel der neuen Gruppe sei es, die genetischen Grundlagen (Geno) von bestimmten Merkmalen (Pheno) zu finden und zu analysieren, die für die Selektion von effizienten, krankheitsresistenten und robusten Nutztieren relevant sind, schreibt Agroscope in einer Medienmitteilung.

Forscher aus verschiedenen Bereichen

«Animal GenoPhenomics» setze sich aus Forscherinnen und Forschern aus verschiedenen Bereichen von Acroscope, unter anderem der Bienen-, Schweine-, oder Pferdegenetik, zusammen, heisst es in der Mitteilung. So können interne Ressourcen und Synergien genutzt werden, jedoch sei auch eine Ausweitung der Kenntnisse auf andere Nutztiere geplant.

Nationaler und internationaler Austausch verbessern

Zusätzlich wolle die Gruppe genetische und phänotypische Datenbanken schaffen und damit den nationalen und internationalen Austausch ermöglichen. Dabei sollen nicht nur mit anderen Akteuren aus der Land- und Ernährungswirtschaft, sondern auch mit Ämtern wie dem BLV zusammengearbeitet werden.

Nutztiertagung 2020

Am Donnerstag fand in Posieux die Nutztiertagung 2020 statt. Rund 60 Forschende aus dem In- und Ausland präsentierten dabei einen Überblick zum aktuellen Forschungsstand der Theamtiken Nährstoff-, Futter-, und Ökoeffizienz in der Tierproduktion, heisst es in einer Medieninformation von Agroscope.

Unter anderem wurden verschiedene bildgebende Methoden zur Einschätzung der Zusammensetzung von Schlachtkörpern gezeigt, die zu einer genaueren Bestimmung der Futtereffizient bei Schweinen und Wiederkäuern angewendet werden kann. Ausserdem wurden der Antibiotikaeinsatz und die Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung durch Precision Livestock Farming diskutiert.

Alle Präsentation der Tagung finden Sie hier.

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