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Neubau für LZSG Salez hat begonnen

Heute starten die Bauarbeiten für den Neubau des Landwirtschatlichen Zentrum St. Gallen in Salez. Anschliessend werden die zwei nicht mehr benötigten Gebäude zurückgebaut. Ende 2018 sollen die Arbeiten an der Gesamtanlage abgeschlossen werden.


Im September 2014 sagte das St.Galler Stimmvolk Ja zum Ersatzneubau für die Landwirtschaftsschule am Landwirtschaftlichen Zentrum St.Gallen (LZSG) in Salez. Heute sind laut Mitteilung die Bauarbeiten für den Neubau gestartet. Anschliessend werden die zwei nicht mehr benötigten Gebäude zurückgebaut. Ende 2018 sollen die Arbeiten an der Gesamtanlage abgeschlossen werden.
In einer ersten Phase werden der gesamte Schulbereich, der Mehrzweckbereich mit Mensa, die Aula und Küche, der Internatsbereich und die Wohnung des Hauswarts neu gebaut. In einer zweiten Etappe werden das Personalgebäude und das Hauptgebäude aus dem Jahr 1977 zurückgebaut. Zuletzt wird das Verwaltungsgebäude aus dem Jahr 1985 sanft renoviert. So werden unter anderem das Dach saniert, die Büro- und Nebenräume neu gestrichen und die Haustechnik erneuert.
Bauarbeiten ohne teure Provisorien
Bis zur Fertigstellung des Neubaus Ende 2018 werden das heutige Hauptgebäude und das Personalgebäude weiterhin genutzt. Dank dieser Bauabfolge kann auf die Erstellung teurer Provisorien verzichtet werden. Der Neubau ist als zweiflügliger, abgewinkelter Holzbau konzipiert. Der Flügel für den Schulbereich wird zweigeschossig, derjenige für das Internat dreigeschossig ausgebildet. Die Holzbaustruktur ist auch im Innern des Gebäudes direkt wahrnehmbar. Mit der Aufteilung des Neubaus in die beiden Bereiche Schule und Internat kann die ungünstige Verflechtung verschiedener Nutzungen beendet werden. Im grosszügigen Hof zwischen dem Neubauvorhaben und dem bestehenden Werkstattgebäude können die für die Ausbildung wichtigen Sortengärten angelegt werden.
900 Quadratmeter fehlen
Das LZSG in Salez ist in den 1970er-Jahren errichtet und in den 1980er-Jahren erweitert worden. Der Zustand einiger Gebäude genügt den heutigen baulichen und betrieblichen Standards nicht mehr. Darüber hinaus wurden im Rahmen von Reorganisationen und Sparmassnahmen seit 2004 die Landwirtschaftliche Schule Flawil, die Bäuerinnenschule Custerhof und das Landwirtschaftliche Kurszentrum Kaltbrunn schrittweise aufgehoben. Die Leistungen der Institutionen wurden neu am Standort Salez zu einem Landwirtschaftlichen Zentrum St.Gallen mit verschiedenen kantonalen Beratungs- und Fachstellen, einem Tageszentrum mit Internat sowie Unterrichtsräumlichkeiten für die landwirtschaftliche Berufsbildung zusammengefasst. Durch die örtliche Konzentration fehlen dem LZSG heute rund 900 Quadratmeter Nutzungsfläche. Mit dem Bauprojekt werden die künftigen betrieblichen und räumlichen Bedürfnisse am LZSG in Salez bedarfsgerecht abgedeckt.
Investitionen von rund 32 Millionen Franken
Die Gesamtkosten für den Teilabbruch und den Ersatzneubau am LZSG in Salez belaufen sich auf 32 Millionen Franken. Davon entfallen rund 0,7 Millionen Franken auf die Sanierung der bestehenden Gebäude und die restlichen 31,3 Millionen Franken auf den geplanten Neubau am LZSG Salez. (BauZ)

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