Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Nettoimporteure trotz natürlichem Reichtum

Trotz ihrer natürlichen Ausstattung und der vielen im Agrarsektor tätigen Arbeitskräfte sind die meisten Länder in Afrika Nettoimporteure von Lebensmittel. Am Helvetas Symposium 2019 zeigte Unternehmerin Ndidi Nwuneli Lösungen für das Problem auf.


von lid
Publiziert: 03.10.2019 / 09:08

Obwohl 50-70% der Bevölkerung in Landwirtschaft involviert sei und 94% der Afrikanischen Landwirtschaft mit Regenwasser bewässert wird, ist der Kontinent ein Nettoimporteur von Lebensmitteln. Die nigerianische Unternehmerin Ndidi Nwuneli, die 2005 mit dem World Economic Forum Global Leader for Tomorrow-Preis ausgezeichnet wurde, sprach gestern am Helvetas-Symposium 2019 im Kursaal in Bern. Ursprung des Problems sieht sie in den minimalen Investitionen, die in den 80er und 90er Jahre im Agrarsektor getätigt wurden. Die Verkettung von Landwirten und Märkten fehle deshalb fast gänzlich, was zu wettbewerbsunfähigen Wertschöpfungsketten führe.

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Importkontingente besser ausnutzen
Auf Antrag von Swisslegumes und dem Fachzentrum für Ein- und Ausfuhr von Früchten will der Bund die Mehrfachabtretung von Importkontingenten in der Agrareinfuhrverordnung ermöglichen.
Artikel lesen
Gemäss der Einfuhrverordnung können nach aktuellem Recht Importeure Kontingentsanteile, dies sie von anderen Importeuren erhalten haben, nicht weitergeben. Dies führt dazu, dass Importeure von Gemüse, Obst und weiteren Agrargütern die ihnen fehlenden Mengen zum Ausserkontin-gentsansatz importieren mussten. Dieser Umstand kostet den Markt und letztendlich auch die Konsumenten jährlich ...
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!