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Nestlé erweitert Versuch mit verpackungsfreien Produkten

Der Lebensmittelkonzern Nestlé führt versuchsweise in 15 seiner Läden Systeme für den verpackungsfreien Verkauf von löslichem Kaffee und Tierfutter ein. Die Kunden können diese Produkte in mitgebrachte Behälter abfüllen und sparen dadurch Verpackungsmaterial.


Nach einer ersten Testphase in drei Nestlé Shops werden neu in zwölf Geschäften des Unternehmens solche Systeme installiert. Dabei arbeitet Nestlé mit dem Start-up MIWA zusammen, das auf die Verpackungsreduktion durch Technologie spezialisiert ist.

Kaffee und Tierfutter ohne Verpackung kaufen

Vorerst können die Kunden löslichen Kaffee der Marke Nescafé und Tierfutter der Marke Purina One verpackungsfrei in beliebiger Menge und in verschiedenen Ausführungen beziehen, wie das Unternehmen mitteilte. Die Produktspender werden in die Verkaufsregale eingebaut und versiegelt, wodurch gemäss dem Communiqué die Produktqualität und Hygiene sichergestellt ist. Kunden kommen beim Befüllen und Entnehmen nicht mit dem Produkt in Berührung, betonte Nestlé. Produktinformationen wie Nährwert und Haltbarkeit können per QR-Code eingesehen werden.

Ausweitung des Angebots geplant

Die Schweiz ist der erste Markt innerhalb der Nestlé-Gruppe, der dieses System testet. Nestlé strebt an, bis 2025 nur noch wiederverwendbare oder erneuerbare Verpackungen zu nutzen und hat mehrere Initiativen gestartet, um Verpackungsmüll zu vermeiden und Neuplastik zu reduzieren. Die aktuellen Versuche seien ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu nachhaltigeren Verpackungslösungen.

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