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Nachfrage verschoben: Mooh senkt den Überlieferungsabzug

Um auf die aktuelle Marktsituation zu reagieren, reduziert die Milch-Genossenschaft Mooh den Überlieferungsabzug für Produzenten im Planungsmodell um 4 Rappen pro Kilo.


Durch die Corona-Krise komme es derzeit zu starken Verschiebungen der Nachfrage auf dem Schweizer Milchmarkt, schreibt Mooh in einer Medienmitteilung:

  • Die Nachfrage im Detailhandel (Retailkanal) ist stark gestiegen
  • Jene im Horeca-Bereich (Hotellerie, Restaurant und Catering) ist hingegen eingebrochen
  • Wegen Wechselkursen und Einschränkungen in der Logistik bestehen zudem Unsicherheiten beim Export 

Nachfrage ist überdurchschnittlich

Trotz Unsicherheiten zeige die aktuelle Marktentwicklung eine überdurchschnittliche Nachfrage für den April, heisst es weiter. Als «marktorientierte Produzentenorganisation» reagiere man bei Mooh daher sofort.

Weniger Überlieferungsabzug für alle Milchsorten

Für Produzenten im Planungsmodell, die mehr liefern als vertraglich festgehalten worden ist, gilt ein um vier Rappen tieferer Überlieferungsabzug für alle Milchsorten. Dies, weil die Nachfrage auch bei allen Milchsorten im kommenden April höher als üblich sei. 

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