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Nach dem Frost ist vor dem Frost

Zahlreich informierten sich Obstproduzenten aus drei Kantonen, wie Ertrag und Einkommen künftig gesichert werden können.


Publiziert: 29.01.2018 / 09:12

«Mein Kopf ist voll von Ratschlägen, Ideen, Hinweisen und Meinungen», meinte ein solothurnischer Tagungsteilnehmer gegen Abend beim Hinausgehen, «so dass ich nun nach Hause gehen und das aussortieren muss.» So fühlten sich wohl die meisten der rund 120 Teilnehmer nach der 8. Nordwestschweizer Obstbautagung im Zivilschutzzentrum Eiken AG am Mittwoch vergangener Woche. Was der Verband der Aargauer Obstproduzenten (VAOP) unter Max Stenz zusammen mit dem Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg unter Othmar Eicher und Daniel Schnegg auf die Beine gestellt hatten, war perfekt organisiert und wurde eindrücklich abgewickelt. Auch der Tagungsort war gut gewählt: Die Räumlichkeiten sind grosszügig, und das Restaurant- Team sorgte für ein feines Mittagessen.

Der Schnitzelblitz

«Elemente zur Ertrags- und Einkommenssicherung im Obstbau» lautete der Titel zur Tagung. Dabei war – wie könnte es anders sein – der Aprilfrost 2017 das Thema. Die Referate gingen dahin, wie den Herausforderungen auf Obstbetrieben im Rahmen des Klimawandels mit Risikomanagement einigermassen bei- zukommen ist. Und, ebenso wichtig, wie diese Bedrohungen anzunehmen sind. Die Obst- produzenten Andi Steinacher, Schupfart AG; Kurt Rennhard, Leuggern AG und Ernst Lüthi, Ramlinsburg, blickten zum Einstieg zurück auf ihre eigenen Erfahrungen anlässlich der Frosttage und -nächte. Dabei tauchten erste Ideen auf, wie man sich besser vorbereiten könne. Kurt Rennhard stellte den «Schnitzelblitz» vor, eine Erfindung seines Sohnes, eines Landmaschinenmechanikers. Mit dem Gefährt lassen sich Schnitzel rasch und unkompliziert in den Anlagen verteilen, um sie dann in Brand zu setzen.

Benildis Bentolila

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der BauernZeitung vom 26. Januar.

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