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Mostobst: SOV erwartet durchschnittliche Ernte

Die Mostobsternte soll laut dem Schweizer Obstverband (SOV) mit geschätzten 80'000 Tonnen dieses Jahr durchschnittlich ausfallen. Die Richtpreise bleiben bleiben unverändert, der Rückbehalt starte aber aufgrund der Lagerbestände hoch.


Die gewerblichen Mostereien erwarten in diesem Jahr 71'493 Tonnen Mostäpfel, davon seien rund 3'095 Tonnen Bio und 68'398 Tonnen «Suisse Garantie», schreibt der SOV in einer Medienmitteilung. Damit liege diese um zwei Prozent unter dem Vierjahres-Durschnitt. Zusätzlich werden 7683 Tonnen Mostbirnen erwartet. Die Übermenge im Tafelmarkt schätzt der SOV auf 16'153 Tonnen.

Flexibles Rückhaltesystem für «Suisse Garantie» Obst

Um den Markt zu entlasten und die Lagerbestände abzubauen, werde das letztjährige System für den mengenabhängigen Rückbehalt für «Suisse Garantie» Mostobst beibehalten. Bei den Mostäpfeln starte der Rückbehalt bei 5.- CHF/100kg und bei den Mostbirnen mit 4.- CHF/100kg.

Das Rückbehaltssystem gebe vor, dass die Übermengen als frisches Mostobst, Konzentrat oder Fertigprodukt exportiert werden können. Der Mostobstfond liefere die dazu notwendige Preisstützung. Somit soll laut SOV die Übernahme der gesamten Ernte sichergestellt werden.

Absatzeinbussen wegen Corona-Krise

Mit der Schliessung der Gastronomie während des Corona-Lockdowns konnte der Verkauf der Apfel- und Birnensaftprodukte nur teilweise in den Detailhandel verlagert werden, deshalb werden bis Ende Jahr deutliche Absatzeinbussen erwartet, schreibt der SOV. Dieser habe jedoch zahlreiche Massnahmen getroffen, um den Absatz zusätzlich zu fördern.

Mehr Informationen

Hier finden Sie den Preisbulletin Mostobst und den Bericht zur Ernteeinschätzung.

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