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Mostobst-Bilanz 2019: Ramseier verarbeitet nur Drittel vom Vorjahr, hat aber genug Reserve dank Rekordernte 2018

Die Ramseier Mostereien haben die Verarbeitung von Mostobst abgeschlossen. Sie haben 28’700 von schweizweit 57’640 Tonnen Mostobst verarbeitet. Die Mengen sind tiefer als im Vorjahr, trotzdem zieht die Firma eine positive Bilanz.


Gemäss Medienmitteilung, hat die Ramseier Suisse AG 2019 in Ihren Mostereien in Oberaach (TG) und Sursee (LU) 26’200 Tonnen Most-Äpfel und 2’500 Tonnen Most-Birnen verarbeitet.

Weniger aber sehr gutes Mostobst

Gemäss dem Schweizer Obstverband (SOV) wurden schweizweit insgesamt 57'640 Tonnen Mostobst verarbeitet, davon 52'538 Tonnen Most-Äpfel und 5'102 Tonnen Most-Birnen. «Nach der guten Vorjahresernte mit schweizweit 157'000 Tonnen Mostobst, ging man in der Erntesaison 2019 von einer kleineren Menge Mostobst aus», so Christian Consoni, CEO der Ramseier Suisse AG. Erfreut sei er hingegen über die Qualität des diesjährigen Mostobsts, diese sei sehr gut.

Dank Reserve keinen Einfluss auf Verfügbarkeit

Nach der Rekordernte im Jahr 2011, verzeichneten die Mostobsternten von 2012 bis 2016 durchschnittliche Ergebnisse. Im Jahr 2017 folgte eine historisch kleine Ernte. Die Ernte 2017 war aufgrund des Frostes die kleinste Ernte seit 1957. 2018 verarbeitete das Schweizer Traditionsunternehmen in den zwei hauseigenen Mostereien 91'300 Tonnen Mostobst. Die Ernte war in Relation zu den durchschnittlichen Ernten von 2012 bis 2016 sehr gross. «Aufgrund der grossen Ernte im Jahr 2018 konnten wir unsere Lager füllen. Mit der Ernte 2019 und unseren Reserven vom 2018 können wir unseren Bedarf für die Produktion vollumfänglich bis zur nächsten Ernte im Herbst 2020 decken», so Consoni.

Schweizer Äpfel und Birnen

Seit über 100 Jahren arbeitet das Schweizer Traditionsunternehmen mit den Schweizer Bauern zusammen. Nur Schweizer Äpfel und Birnen, die mit dem Label Suisse Garantie gekennzeichnet sind, werden verarbeitet und veredelt. Viele davon tragen zudem das Label Bio Suisse oder Hochstamm. Letztere tragen massgeblich zur Erhaltung des Schweizer Landschaftsbilds sowie den natürlichen Lebensräumen für Tiere bei.

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