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Moderne Landtechnik statt Schweine

Der Stammheimer Jahrmarkt hat einen bäuerlichen Ursprung und konnte diesen Charakter bis in die heutige Zeit bewahren.


von Roland Müller
Publiziert: 09.11.2019 / 08:14

Stammheim Der Stammheimer Jahrmarkt ist jeweils der erste der drei Jahrmärkte, der im Zürcher Weinland beim Übergang vom Herbst zum Winter Tausende von Besuchern anlockt. Er hat am vergangenen Sonntag und Montag stattgefunden. Am 13. November folgt dann der Markt von Andelfingen und am 21. November schliesst der Ossinger Jahrmarkt den diesjährigen Reigen der Herbstmärkte im Zürcher Weinland ab.

Treffpunkt für Landwirte

Ursprünglich war der Montag der Hauptmarkttag am Stammer Markt und hatte wie viele andere Märkte dieser Art einen bäuerlichen Ursprung: Nebst Gerätschaften, Hilfsmittel und kleinen Maschinen sind unter anderem auch Schweine gehandelt worden. Doch Schweine und Rinder sind im Lauf der Jahre der Landtechnik gewichen. Heute prägen Landmaschinen und andere landwirtschaftliche Geräte den Montag des Stammer Markts: Verschiedene örtliche und regionale Aussteller und Landmaschinenanbieter nutzen den Markttag für eine Präsentation ihres Angebotes an moderner Landtechnik. Dieser Teil des Marktes ist ein beliebter Magnet für ein bäuerliches Publikum, das aus dem Weinland und den benachbarten Regionen des Thurgau und aus Schaffhausen nach Stammheim reist. Bauern wie Händler nutzen die Landtechnikausstellung als Treffpunkt und für den Gedankenaustausch unter Kollegen und für einen kurzen Schwatz mit den Händlern.

Krise überwunden

In den Siebzigerjahren erlebte der Markt eine Krise. Die Zahl der Stände schmolz wie der Frühlingsschnee in der Sonne massiv dahin. Anfangs der Achtzigerjahre kam die Wende und der Markt wuchs wieder bis zur maximal möglichen Grösse an. Da er an zwei Tagen stattfindet, ist er bei den Marktfahrern und Besitzern von Imbissständen sehr beliebt. Dieses Jahr waren beinahe 200 Anbieter am Markt präsent. Inzwischen ist aber der Sonntag zum grossen Markttag geworden. Dies zeigte sich auch dieses Jahr: Trotz eher feuchtem Wetter waren die Besucher zahlreich. Roland Müller

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