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Mit Drohnen gegen Hundekot

Glasflaschen, Aludosen und Hundekot sorgen bei manchem Bauer auf Wiesen und Weiden für Ärger und gefährden gar das Leben seiner Kühe. Ein niederländisches Start-up sagt den Häufchen jetzt den Kampf an - mit Drohnen. 


Publiziert: 28.03.2017 / 14:08

 

Tinki.de, eine Vergleichsseite für Hundeliebhaber hat gemeinsam mit Space53, einem internationalen Drohnentestzentrum, zwei Drohnen entwickelt, die das Hundekot-Problem bekämpfen sollen. Genannt werden sie Dogdrones («Hundedrohnen»). Die beiden Drohnen Watchdog 1 (WD1) und Patroldog 1 (PD1) arbeiten zusammen, um Hundekot zu erkennen und aufzuräumen.

«Watchdog ist eine Drohne, die aus der Luft überwacht und mittels GPS Patroldog steuert», heisst es in einer Medienmitteilung. Die Flugdrohne ist mit Kamera und Wärmebildtechnik ausgerüstet. Diese Technologie wurde bisher auch benutzt, um Rehkitze vor dem Mähen anhand ihrer Körpertemperatur in Wiesen aufzuspüren.

«Die gleiche Technologie benutzen wir mit Watchdog, um Hundekot mithilfe einer Heatmap zu orten und anschliessend mit der Bodendrohne Patroldog aufzuräumen», erklärt ein Sprecher des Projekts. Laut den Initianten werden allein in Deutschland jedes Jahr 500 Millionen Kilo Hundekot nicht entsorgt.

Erste Prototypen noch nicht perfekt

Die ersten Prototypen seien aber «noch nicht perfekt», räumen die Erfinder ein. Vor allem Patroldog (die Bodendrohne) habe bisher noch zu wenig Kapazität, um grosse Mengen Hundekot aufzuräumen. «Wir wollen in der Zukunft grössere Modelle entwickeln und nach Möglichkeiten suchen, Hundekot zu recyclen», heisst es. 

Gesucht werden deshalb auch Hunde- und Drohnenliebhaber als Testpiloten (voerst in Deutschland). Wer sich jetzt schon als Pilot für die Dogdrones anmelden will, kann das auf Tinki.de/dogdrones tun.

jw

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