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Mit diesen Tipps überstehen Sie den 1. August-Brunch als Besucher garantiert!

Sie gehen zu einem 1. August-Brunch? Das kann ja heiter werden. Besonders wenn der "nette" Nachbar gerade an Ihrem Tisch sitzt. Hier einige nicht ganz ernst gemeinte Tipps, wie Sie den Anlass überstehen.


Publiziert: 31.07.2019 / 11:16

Wer nicht selbst einen 1. August-Brunch veranstaltet, geht ja vielleicht zum Brunch auf einem anderen Hof. Dies kann ein tolles Erlebnis sein. Besonders dann, wenn Sie auf ein paar Tipps achten.

1. Wetter mit einberechnen

Je nach Wetterlage ist die Hofwahl beim 1. August-Brunch matchentscheidend. So empfiehlt sich bei sehr heissen Temperaturen einen Hof in höheren Lagen in Betracht zu ziehen. Bei Sturmwarnung sollte ein Hof in der Nähe von einem Wald bei Möglichkeiten vermieden werden. Kommt es gar zu Schnee oder Hagel, lohnt es sich, ein Brunch zu Hause zu veranstalten und sich nebenbei ein Video von einem idyllischen Hof anzuschauen. Wie zum Beispiel "Die ganze Welt von Heidi - live auf Youtube". Es ist dabei aber zu beachten, dass bei vielen Brunchs eine Anmeldung im Voraus erfolgen muss - so kann nur der langfristige und somit ungenauere Wetterbericht bei der Hofwahl zu Rate gezogen werden. 

2. Fettnäpfchen bei der Ankunft umgehen

Der erste Eindruck zählt. Wer an einen Brunch geht, sollte bei Möglichkeit den offiziellen Weg nehmen und nicht versuchen, über die Weide zum Hof zu gelangen. Einerseits gerät man so nicht in die Missgunst des Gastgebers und andererseits kann eine unangenehme Begegnung mit einem Stier oder einer Mutterkuh mit Kalb umgangen werden. Zudem sollte die Besucherin auf offene Schüttlöcher achten, was nach dem Reinfallen zu einer vollständigen Übertönung des teuren Parfüm führen könnte.

3. Der Schlangen-Trick

Rund um das Buffet eröffnen sich meist eine Vielzahl an komplexen Fragestellungen. Angefangen bei der Warteschlange. Ist diese zu lang, kann das in manch einer Magengegend zu Rumoren oder leisem Grollen führen. Ein Tipp für eine schnelleren Zugang zur Nahrungsmittelquelle kann es sein, die Schlange kurzerhand auf die andere Seite zu drehen. Man fängt also ganz überzeugt am Ende des Buffets an, sich zu bedienen und weisst die anderen Gäste freundlich darauf hin, dass das Buffet auf dieser Seite anfängt. 

4. Die Qual der Wahl

Das Buffet ist oft reichlich ausgestattet mit ganz verschiedenen Köstlichkeiten. Da gerät die Besucherin schon mal in Entscheidungsnot. Im Zweifelsfall sollte sie sich für exotische/unbekannte Produkte, wie etwa die Rhabarberkonfitüre, anstelle der Klassiker wie Erdbeerkonfitüre entscheiden. Ein neues Geschmackserlebnis erweitert den kulinarischen Horizont.

5. Tischkärtchen sind mobil 

Eine weitere Frage die sich auftut, ist die Sitzordnung. In vielen Fällen ist das Schicksal bereits durch Tischkarten besiegelt. Da diese jedoch meist mobil sind, kann der Gast sie unauffällig verschieben. Wer kein ausgeprägtes Pokerface besitzt, dem sei jedoch davon abgeraten. Denn wenn der unliebsame Nachbar, der immer tausend langweilige Geschichten auf Lager hat, von der Rochade erfährt, kann dies zu langfristigen, unangenehmen Spannungen führen. Auch die Platzwahl an sich ist entscheidend. So ist ein Platz an der direkten Sonne oder im Durchzug zu vermeiden. Hier gilt - "Der Gschneller ist de Gschwinder". Es lohnt sich, einige Stunden vor Beginn einzutreffen und ein Badetuch über den präferierten Platz zu hängen.

6. Wortkarge mit Themen überraschen

Es gibt aber auch Tischnachbarn, die nicht, wie der erwähnte langweilige Nachbar, reden wie ein Buch. Der Typ "Würmer-aus-der-Nase-ziehen" kann ebenfalls ein schwieriger Geselle sein. Die Besucherin tut gut daran, auf solch einen Fall vorbereitet zu sein. Etwa in dem ein landwirtschaftliches Fachmagazin vorgängig studiert wird. Hier bietet sich etwa die BauernZeitung oder "die grüne" an.

7. Kinder und Hunde an die Leine nehmen

Der Bauernhof ist kein Spielplatz und die Veranstalter keine Babysitter. Die Jungmannschaft sollte deswegen während des Brunchs unter Aufsicht der Eltern bleiben. Besonders geeignet sind für diesen Fall "Tripp Trapps", welche auch für ältere Kinder ausnahmsweise als Freiluft-Zellen genutzt werden können. Auch beim Mitführen von Hunden ist Vorsicht geboten. So sollten diese nicht in die Nähe von Mutterkuh-Herden geraten. Der geeignete Platz ist jeweils unter dem Tisch, wo sie als Food-Waste-Stopper sinnvoll eingesetzt werden können. 

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