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Milchpreis: Abnehmer bezahlen zu wenig

Der Druck auf den Milchpreis steigt. Für die Milchbauern ist die Nachfolgelösung des Schoggigesetztes kein Nullsummenspiel. Im Januar steht in vielen Milchgeldabrechnungen viereinhalb Rappen weniger für das Kilogramm.


Publiziert: 26.02.2019 / 13:33

Die Nachfolgelösung des Schoggigesetzes sei für die Bauern kein Nullsummenspiel, teilt die Bäuerliche Interessengruppe für Marktkampf (Big-M) in einem Schreiben mit. Viele Bauern erhielten im Januar viereinhalb Rappen weniger für ihre Milch als im Dezember. 

Druck aus der EU

Weiter sinkt der Preis beim grössten Milchhändler im Februar auf 48 Rappen pro Kilogramm. Das ist eine Reduktion von zweieinhalb Rappen. Dies obwohl weniger Milch angeliefert wird. Etwa verzeichnet Emmi ein Minus von sechs Prozent bei den Milcheinlieferungen, so die Interessengruppe.

Einfluss hat laut Big-M der Druck die Differenz zum EU-Milchpreise. Auch in der EU hat der Rückgang der Milchproduktion nicht zu einem besseren Preis geführt.

pd

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