Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Migros: Zwei neue Gesichter in Generaldirektion

Frischer Wind in der Migros-Genossenschafts-Bundes: Armando Santacesaria folgt auf Walter Huber als Leiter der M-Industrie. Im Departement Technologie, Informatik und Logistik tritt Rainer Baumann im Herbst die Nachfolge von Andreas Münch an.


Publiziert: 14.03.2019 / 11:27

Die Verwaltung des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) wählte am Donnerstag zwei neue Mitglieder in die Generaldirektion, wie sie in einer Mitteiulng schreibt.

Neuer Leiter M-Industrie

Armando Santacesaria (47) wird per 1. Juni 2019 Leiter des Departements Industrie. Der schweizerisch-italienische Doppelbürger ist derzeit Vice President und General Manager für Nordeuropa von Kellogg Europe. Er folgt als Leiter der M-Industrie auf Walter Huber (61), der bereits vor über zwei Jahren angekündigt hatte, dass er sich künftig auf Verwaltungsratsmandate und strategische Projekte ausrichten will. 

Neue Leitung Technologie Informatik und Logistik

Rainer Baumann (39) übernimmt per 1. September 2019 die Leitung des Departements Technologie, Informatik und Logistik. Er ist derzeit Managing Director und Head Group Digital and Information bei der Swiss Re Gruppe. Er folgt auf Andreas Münch (61), der Ende 2019 nach der Übergabephase in den vorzeitigen Ruhestand tritt und sich auf seine externen Mandate konzentrieren wird.

asa

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Bio-Ernte im Auf und Ab
Bauern wissen es schon lange: Die Erträge schwanken von Jahr zu Jahr. Jetzt hat eine gross angelegte Studie herausgefunden, dass Bio-Ernten stärker schwanken. Im Schnitt um 15 Prozent pro geernteter Einheit. Verglichen wurde mit dem konventionellen Anbau.
Artikel lesen
Aber was heisst das überhaupt? Wenn ein Bauer bereits wenig ernten kann, ist ein weiterer Verlust natürlich schmerzhafter, als wenn er grosse Mengen einfährt. Bevor nun aber die biologische Landwirtschaft als nicht zukunftsfähig abgestempelt wird, sind die Vorteile davon zu erwähnen. Wie die Studienautoren betonen, fördert der Bio-Anbau die Biodiversität, schützt vor Erosion, verbessert den Boden ...
Werbung
Werbung
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!