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Merkel sichert Bauern bei "Agrargipfel" Einbeziehung zu

Nach den jüngsten Protesten Tausender Bauern gegen Deutschlands Agrarpolitik hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) den Landwirten eine Einbeziehung bei weiteren Anforderungen zum Umwelt- und Klimaschutz zugesichert.


Es müssten in vielen Bereichen neue Antworten gefunden werden, sagte sie auf einem "Agrargipfel" mit landwirtschaftlichen Verbänden am Montag in Berlin. "Aber das wollen wir mit Ihnen machen, und das wollen wir nicht gegen Sie machen."

In der vergangenen Woche hatten Tausende Bauern aus ganz Deutschland auf Traktoren in Berlin unter anderem gegen geplante neue Vorgaben zum Schutz von Insekten und strengere Düngeregeln zum Schutz des in Teilen Deutschlands stark mit Nitrat belasteten Grundwassers gefordert. Zudem wollen sie mehr gesellschaftliche Wertschätzung für ihre Branche erreichen.

Merkel betonte, die Agrarbranche sei "ein ganz wichtiger Teil der Gesellschaft", aber auch ein Wirtschaftszweig, der rentabel wirtschaften müsse. Zugleich gebe es "ein dramatisches Problem bei der Artenvielfalt". Es gelte daher, die verschiedenen Bereiche zusammenzubringen und Wege zu finden, die der Branche eine Zukunft und Berechenbarkeit gäben.

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