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Mercosur erwächst Widerstand aus Deutschland und Frankreich

Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der französische Bauernverband (FNSEA) verlangen einen regelbasierten, internationalen Handel, der einer Verdrängung der heimischen Lebensmittelproduktion entgegentritt.


Zwar stelle die EU-Kommission die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihrer neuen Handelsstrategie und wolle durch die Stärkung des Multilateralismus für nachhaltige globale Handelsregeln sorgen, heisst es in einer Erklärung der Verbände. Die Kommission bleibe aber eine konkrete Antwort darauf schuldig, wie die Einfuhr von Billigprodukten verhindert werden solle, die unter deutlich schlechteren Umweltbedingungen produziert würden, als sie in Europa gälten.

Anpassung an den Green Deal gefordert

Das Mercosur-Abkommen müsse nochmals auf Umwelt- und Klimaverträglichkeit sowie Tierwohl überprüft und an die Standards des europäischen Green Deal angepasst werde, so DBV-Präsident Joachim Rukwied.

Importverbot für nicht EU-konform produzierte Lebensmittel

FNSEA und DBV fordern zudem ein Importverbot für Lebensmittel und Agrargüter, die mit in der EU verbotenen Substanzen oder Verfahren hergestellt werden.

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Frankreich lehnt Ratifizierung von Mercosur-Abkommen ab
06.02.2021
Frankreich will das ausgehandelte EU-Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten vorerst nicht ratifizieren. Paris lehne das Abkommen in seiner jetzigen Form ab, sagte Aussenhandels-Staatssekretär Franck Riester am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.
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Seine Regierung verlange von den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay Garantien zur Einhaltung von Umweltstandards. Politische Absichtserklärungen seien nicht ausreichend. «Das wird viel Zeit in Anspruch nehmen», sagte Riester. Frankreich wolle aber verhindern, dass das Abkommen, das mehr Fleisch- und Agrarexporte in die EU ermöglichen soll, zu mehr Abholzung ...
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