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Mehrere Fälle der Vogelgrippe in Frankreich und Dänemark entdeckt

In Frankreich und Dänemark sind mehrere Fälle der Vogelgrippe aufgetreten. Die beiden EU-Länder bestätigten den Befund und liessen die betroffenen Bestände töten.


Auf der französischen Insel Korsika wurden hunderte Hennen getötet, in Dänemark ordneten die Behörden die Schlachtung von mehr als mehr als 25'000 Vögeln an, nachdem das Virus im Westen des Landes aufgetreten war. Zuletzt war das Virus unter anderem in den Niederlanden und Belgien entdeckt worden.

Verheerend für die Landwirtschaft

Die französischen Behörden riefen alle Geflügelhalter auf, ihrer Tiere einzusperren und somit vor möglicherweise infizierten Wildvögeln zu schützen. Dänemark setzte den Export von Eiern ausserhalb der EU aus.

Das Vogelgrippe-Virus ist für den Menschen nicht schädlich, aber für die Landwirtschaft verheerend. Anfang des Monats mussten in den Niederlanden 200'000 Vögel getötet werden.

Erst kürzlich wurden wieder Fälle der Geflügelpest in Deutschland nachgewiesen. Betroffen waren mehrere Wildvögel, die in Schleswig-Holstein tot aufgefunden wurden, wie das deutsche Landwirtschaftsministerium Anfang November mitteilte. Dabei handelte es sich den Angaben zufolge um die bei Wildvögeln verbreiteten Virustypen H5N8 und H5N5.

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