Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Mehr Studienplätze für Veterinärmedizin

Die Universitäten Bern und Zürich haben für das neue Studienjahr 16 zusätzliche Studienplätze in der Veterinärmedizin geschaffen.


von lid
Publiziert: 19.07.2019 / 12:34
Trotz grossem Nachwuchsbedarf werden zu wenige Tierärztinnen und Tierärzte in der Schweiz ausgebildet, wie die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) schreibt. Dabei übersteige die Nachfrage das Angebot an verfügbaren Studienplätzen bei weitem.

Stellen in der Nutztiermedizin seien schwierig zu besetzen und der Wunsch nach geregelten Arbeitszeiten und Teilzeitstellen steige. Dass die Vetsuisse-Fakultäten von Bern und Zürich nun 16 zusätzliche Stellen geschaffen haben, sei ein erster Tropfen auf den heissen Stein, so die GST.

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Ein Frühwarnsystem gegen Tierarztmangel
Patrizia Andina ist bei der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) für den Bereich «Tierarzneimittel und tierärztliche Tätigkeiten» zuständig. Sie erklärt, wo es zu wenig Tierärzte für Nutztiere hat und welche Lösungen die GST vorschlägt.
Artikel lesen
Frau Andina, müssen sich die Bauern Sorgen machen, dass bei einem Notfall bald kein Tierarzt mehr kommt?Grundsätzlich nicht. Unsere Studie im Jahr 2017 hat gezeigt, dass die Schweiz zurzeit genügend Tierärzte für Nutztiere hat. Doch in einigen Randregionen, besonders in den Kantonen Jura, Tessin, Graubünden und Uri, wird es knapp. Auf Stellenausschreibungen gibt es generell wenige ...
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!