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Markus Ritter: «Wir brauchen robuste Leute»

Das Alter von Verbandsfunktionären ist in der Landwirtschaft immer mal wieder ein Thema. Präsident des Schweizer Bauernverbands, Markus Ritter, gibt Auskunft über die Mitglieder aus dem Vorstand von seinem Verband.


Sollen Personen, die ihren Betrieb bereits abgegeben haben, noch in Vorständen mitentscheiden dürfen?

Markus Ritter: Die gleiche Frage könnte man bei all jenen stellen, die in landwirtschaftlichen Verbänden oder auch dem BLW tätig sind und selber keinen Landwirtschaftsbetrieb führen. Sie leisten wichtige Grundlagenarbeit und spuren die Entscheide der Vorstände oder sogar des Bundesrats sehr einflussreich vor. Bedeutend ist, wie nahe jemand an der Realität auf den bäuerlichen Betrieben dran ist und wie stark jemand fähig ist, das Wohl der Bauernfamilien als Ganzes heute und für die Zukunft im Auge zu behalten.

Ist das Alter in Ihrem Vorstand im grünen Bereich?

Für mich ist nicht so sehr das Alter eines Vorstandsmitgliedes massgebend. Das Fachwissen und die Fähigkeit, strategisch zu denken, sowie nach Entscheiden diese auch konsequent zu vertreten und durchzuziehen, ist viel entscheidender für den Erfolg. Da sind wir zur Zeit ausgezeichnet aufgestellt.

Was unternehmen Sie für die Verjüngung Ihres Vorstands?

Im November werden wir erfahrene Vorstandsmitglieder verlieren. Wir brauchen Leute, die robust sind, auch ein mediales Gewitter unbeschadet überstehen und jederzeit bereit sind, für unsere Bauernfamilien unerschrocken hinzustehen. Zudem muss die notwendige Zeit für die Aufgabe im Vorstand aufgebracht werden können.

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