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Lutach: Lohnunternehmer setzen auf Druckluft

Unter anderem wurden der zukünftige Gülleaustrag mit emissionsmindernder Technik und die neuen Bremsvorschriften diskutiert.


Die Schweizer Lohnunternehmer haben vergangene Woche ihre zweite Schweizer Lohnunternehmer-Tagung (Lutach) durchgeführt. In diesem Rahmen fand auch die diesjährige Generalversammlung statt, in der sich die Lohnunternehmer unter Präsident Oskar Schenk für eine produzierende Schweizer Landwirtschaft aussprachen. Gleichzeitig äusserte man sich gegen die anstehenden Trinkwasser- und Pestizidverbots-Initiativen.

Bremsen und Gülle

An der Lutach organisierte der Verband unter der Leitung von Markus Schneider interessante Fachvorträge zu Themen, welche die Landwirtschaft derzeit sonst noch beschäftigen. Zwei davon waren der zukünftige Gülleaustrag mit emissionsmindernder Technik und die neuen Bremsvorschriften. Ab dem Jahr 2022 muss beim Gülleaustrag mindestens ein Schleppschlauch eingesetzt werden, dies wird im ÖLN geregelt. Nach heutigem Stand sind Ausnahmen am Hang ab 18 Prozent oder aus anderen besonderen betrieblichen Gründen möglich.

Die Zweileiter-Bremsen beschäftigen auch die Lohnunternehmer. Allerdings setzen hier viele bereits heute Druckluftbremsen ein. Diese Technik bietet bei der Zulassung weniger Probleme als hydraulische Zweileiter-Bremsen. Die Lohnunternehmer setzen mehrheitlich auf Druckluft. Dies sei sicherer und Traktoren und Anhänger könnten kombiniert werden, sagen sie.

Produktion in der Schweiz

In einer Podiumsdiskussion unter der Leitung von Adrian Krebs, Chefredaktor der BauernZeitung, äusserten sich Exponenten aus Handel und Politik zu den den aktuellen Herausforderungen der Schweizer Landwirtschaft. Dazu gehören auch die aktuellen Initiativen, deren Ausgang massiven Einfluss auf die zukünftige Bewirtschaftung hat. Lohnunternehmer Samuel Guggisberg setzte sich vehement für die Schweizer Produktion ein: «Was wir hier in der Produktion versäumen würden, müssen wir anderswo beziehen, so wird die Welt nicht ökologischer.» Darin waren sich die Teilnehmer von der grünen Nationalrätin Christine Badertscher bis zu Fenaco-Konzernchef Martin Keller ziemlich einig.

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