Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

LU: Waldschäden erfolgreich bewältigt

Ein Jahr nach den Sturmereignissen vom Januar 2018 und der langen Trockenheit im Sommer und Herbst ist die Bilanz zur Bewältigung der Waldschäden positiv. Die Schäden wurden rechtzeitig behoben.


Publiziert: 04.01.2019 / 14:12

Mehrere Sturmtiefs und ein heftiger Föhnsturm haben in den ersten drei Januarwochen 2018 Waldschäden im ganzen Kantonsgebiet verursacht. Die Schadenmenge betrug 150'000 Kubikmeter Holz, heisst es in einer Mitteilung des Kantons Luzern. Das entspricht zwei Drittel der Menge, die üblicherweise in einem Jahr in den Luzerner Wäldern geschlagen wird. Rund 50 Prozent der Schäden betreffen den Schutzwald. Die anhaltende Trockenheit im Sommer und Herbst 2018 führte insbesondere in den tieferen Lagen zu weiteren Waldschäden im Umfang von 30'000 Kubikmeter Holz, so der Kanton.

Geschwächter Wald

Die Bewältigung der Sturm- und Folgeschäden haben alle Waldakteure vor grosse Herausforderungen gestellt, . Die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure habe sich aber bewährt und so konnten die Schäden rechtzeitig behoben werden. Mehrere Zivilschutzorganisationen haben die Räumungsarbeiten unterstützt.

Wegen den Sturmschäden vom Januar 2018 und der langen Trockenheit in der Vegetationszeit sind viele Waldbestände geschwächt worden. Deswegen konnte sich der Borkenkäfer ausbreiten. Bei weiteren Stürmen, Trocken oder Hitzeperioden rechnet der Kanton mit Folgeschäden. Aus diesem Grund beobachte man den Wald nun genaustens.

pd

 

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentare (0)
Kommentar erfassen
Seit heute sind Bankkälber unter Preisdruck
Der Schlachtviehmarkt startet ruhig in die zweite Jahreswoche. Druck gibt es bei den Bankkälbern. Hier kommt der aktuelle Marktkommentar.
Artikel lesen
Bankvieh: Erfreuliche Situation im Bankviehmarkt. Sowohl Rinder wie auch Munis können problemlos platziert werden. Der Absatz über die Festtage war sehr gut. Der Preis von Fr. 8.80 pro kg SG für T3 ist unbestritten. Verarbeitungsvieh: Etliche Hackfleisch-Aktionen laufen bereits. Kuhfleisch wird jetzt gebraucht. Aktuell präsentiert sich die Marktlage ausgeglichen. Auf den öffentlichen Märkten sind ...
Werbung
Werbung
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!