Lidl Schweiz hat sich 2017 mit dem Beitritt zu Lean & Green verpflichtet, die Reduktion des CO2-Fussabdrucks mit Massnahmen in den Kategorien Lager- und Transportlogistik, energieeffiziente Technologien, effizientes Energiemanagement sowie Organisations- und Verhaltensmanagement zu erreichen. Insgesamt hat Lidl Schweiz so den CO2-Ausstoss in Transport & Logistik von 2014 bis Anfang 2018 absolut um rund 400 Tonnen reduziert.

Alessandro Wolf, Chief Operating Officer bei Lidl Schweiz, zeigt sich erfreut: «Wir gehörten zu den ersten zwei Detailhändlern der Schweiz, die den Lean & Green Award erhalten haben. Dass wir jetzt als landesweit erster Detailhändler den ersten Stern erhalten, macht uns besonders stolz und spornt uns an, unser Engagement weiter auszubauen und stetig zu verbessern.»

Modernste Standards

Das Warenverteilzentrum von Lidl Schweiz in Sévaz FR wurde 2015 nach neuesten energetischen Standards erbaut und reduziert durch modernste technische Massnahmen Auswirkungen auf die Umwelt. Dank des neuen Standorts konnte Lidl Schweiz seine Transportkilometer um rund 40 Prozent und damit seinen CO2-Ausstoss erheblich reduzieren. Weitere Einsparungen erreichte die Umstellung der Beleuchtung auf LED im Warenverteilzentrum Weinfelden TG.

Dank eines optimierten Energiemanagements in den Warenverteilzentren Weinfelden und Sévaz erhielt das Unternehmen die ISO 50001 Zertifizierung. Die Ziele der Zertifizierung sind die Verbesserung der Verbrauchsmessung, die Energieverbrauchsoptimierung durch effizienzsteigernde Aktionen und Massnahmen sowie das Fördern von energiebewusstem Verhalten in den Verteilzentren. Seit Dezember 2017 verzichtet Lidl Schweiz zudem auf die branchenübliche Vorkühlung der LKW durch das Dieselaggregat.

Zweiter Stern als Ziel

Lidl Schweiz will sich in diesem Bereich noch weiter verbessern und setzt sich neu zum Ziel, auch den zweiten Stern von Lean & Green zu erreichen. Dafür sind weitere 10 Prozent CO2-Reduktion innerhalb von 3 Jahren notwendig.