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Landwirtschaft punktet in der Stadt

Der von Strickhof-Lernenden durchgeführte Event auf dem Sechseläutenplatz in Zürich bot den Städtern eine willkommene Abwechslung. Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene konnten viel über die Landwirtschaft lernen.


von lid
Publiziert: 02.04.2019 / 15:00

Die Zürcher Stadtbevölkerung konnte sich am letzten Samstag von angehenden Agrotechnikerinnen und Agrotechniker am Strickhof über die Landwirtschaft von damals (1939), heute (2019) und morgen (2039) informieren. Passanten hatten die Möglichkeit, einen Mähdrescher, einen Kartoffelvollernter, eine Drohne oder einen Fütterungsroboter aus der Nähe zu betrachten. Sie konnten sich an Infoständen über die Getreide- und Kartoffelproduktion im Laufe der Zeit informieren oder im Gespräch mit den anwesenden Agrotechniker ihr Wissen vertiefen.

Attraktiv für Kinder

Auch die Kinder kamen nicht zu kurz. "Bereits vor der Eröffnung um halb zehn morgens standen die Kinder an und stürmten dann gleich los, um die Trettraktoren in Beschlag zu nehmen", freut sich Thomas Mori, Agrotechniker und Medienverantwortlicher des Projekts. Das schöne Wetter half nebst dem grossen Engagement der Agrotechniker sicherlich mit, viele Städter anzulocken. "Am Ende der Veranstaltung mussten wir die Leute beten, das Areal zu verlassen damit wir aufräumen konnten", so Mori weiter.

Selbstbewusst Zentren der Schweizer Wirtschaft bespielen

Für ihn war es der schönste Moment des ganzen Projekts, zu sehen wie gut das Projekt bei der Bevölkerung ankommt. "Wir wussten ja nicht, wie das Projekt bei der Bevölkerung ankommen wird", erzählt Mori. Regierungsrat Markus Kägi zeigte sich bei seiner Rede beeindruckt von den Agrotechnikern die der Landwirtschaft Präsenz verschaffen und selbstbewusst Zentren der Schweizer Wirtschaft bespielen würden.

Zeitintensiv

Thomas Mori streitet aber nicht ab, dass das Projekt zeitlich sehr intensiv war und man nebst dem Unterricht die Prioritäten richtig zu setzen lernte. "Wir hätten im Rahmen des Schulfaches ja auch einfach auf einem Bauernhof Äpfel verteilen können. Aber zum Glück waren die beiden engagierten Projektverantwortlichen Daniel von Ballmoos und Hans Fässler bereit, so viel Zeit und Energie in das Projekt zu investieren." Dieses Herzblut vermochte auch die anderen der 32 Agrotechniker anzustecken, sodass das Projekt schlussendlich erfolgreich herausgekommen ist.

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