Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Landwirtschaft in Zahlen: Nur ein Bruchteil des importierten Palmöls kommt aus Indonesien

Derzeit wird viel über Palmöl im Rahmen des Freihandelsabkommen mit Indonesien diskutiert. Die grössten Mengen des Fetts kommen aber nicht aus diesem Land.


Wie das WBF im Faktenblatt Palmöl schreibt, importierte die Schweiz in den Jahren 2012 bis 2019 pro Jahr im Durchschnitt 32 027 Tonnen Palmöl aus der ganzen Welt – mit sinkender Tendenz. In diesem Zeitraum stammten durchschnittlich 811 t des importierten Palmöls aus Indonesien, was rund 2,5 % entspricht. Im Jahr 2019 waren es noch 35 Tonnen (0,1 % der Gesamtimporte). Der grösste Teil wird in der Lebensmittelindustrie verwendet. Wie das Palmöl-Netzwerk schreibt, stammt das meiste Palmöl aus Malaysia und den Salomonen (je 30 Prozent). Weitere Herkunftsländer sind Elfenbeinküste, Papua Neuguinea, Kolumbien und Kambodscha. Die Schweiz gewährt Entwicklungsländern Zollpräferenzen.

Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Palmöl Netzwerk Schweiz: Lebensmittelindustrie will Palmöl aus nachhaltigem Anbau
12.03.2020
Das neu gegründete Palmöl Netzwerk Schweiz mit acht Mitgliedern aus der Lebensmittelindustrie, wollen in Zukunft Palmöl aus umwelt- und sozialgerechtem Anbau beschaffen.
Artikel lesen
Unter den Mitgliedern des neuen Palmöl Netzwerk Schweiz sind Barry Callebaut, Coop, Florin, Migros, M-Industrie, Nestlé Schweiz, Nutriswiss und Pro Fair Trade. Die Unternehmen wollen ihre Kräfte bündeln, um «nachhaltige Verbesserungen in der Palmöl-Wertschöpfungskette zu erzielen», wie es in einer Mitteilung heisst. Die Ziele des Netzwerk seien: Ausschliesslich nachhaltiges Palmöl und ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns