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Landfrauenküche 2019: Die etwas andere Sicht auf Aurélia Jolys Landfrauen-Menü

Das Landfrauenküche-Fieber hat die Redaktion der BauernZeitung befallen. Die Redaktoren Peter Fankhauser und Samuel Bühlmann schauen der Kandidatin aus dem Waadtland sehr genau auf die Finger. Die etwas andere Sicht auf Aurélia Jolys Landfrauen-Woche und ihr Menü finden Sie hier.


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In der Sendung vom 6. Dezember 2019 kochte Aurélia Joly aus Grandvaux im Kanton Waadt.

Aurélia Joly ist Mutter von Alexia und Jérome. Sie betreibt zusammen mit ihrem Mann Jacques einen drei Hektaren grossen Weinbaubetrieb. Die gebürtige Winterthurerin blieb vor über 30 Jahren im Lavaux hängen.
Mehr zur Kandidatin lesen Sie im Porträt.

Der Sendungsrückblick von Pesche und Sam: Keine Weinbergschnecken, dafür vieeel Weisswein  

Ja, Aurélia Joly hat die Messlatte mit ihrem aufwendigen Menü noch einmal um mindestens zehn Zentimeter höher gelegt. Die anderen Landfrauen rühmten ihr Essen in den höchsten Tönen. Nicht nur das Menü blieb den beiden Redaktoren Samuel Bühlmann und Peter Fankhauser in bester Erinnerung. Mehr Angst machte es Bühlmann und Fankhauser, wie viel Wein die hübschen Frauen während der Sendung trinken konnten. Hatte da eventuell Jacques, der Mann von Aurélia, heimliche Absichten? Denn beim Weineinschenken kannte er keine Gnade und füllte die Gläser immer schön randvoll ein. 

Ja, als die Reise zu Jolys ins Welschland ging, hatten die Landfrauen nicht nur wegen der Sprache Respekt, sie befürchteten sogar, dass es bei Aurélia Weinbergschnecken zum Essen geben könnte. Liebe Landfrauen, Grandvaux liegt im Waadtland und nicht in Frankreich. Ihre Befürchtungen traten aber zum Glück nicht ein, ja sogar ihr Schulfranzösisch mussten die Landfrauen nicht testen. Denn die ganze Familie, inklusive Jacques, konnte sehr gut Deutsch. Da meinte Samuel Bühlmann doch: «Unter dem Kopfkissen lernt man am schnellsten eine Sprache.» Ja man lernt auch Anderes dort. 

Das Menü von Aurélia Joly sah aus wie in einem Fünfstern-Restaurant. Auf jedes kleinste Detail wurde geachtet und für den Gaumen war das sicher eine grosse Entdeckungsreise. Die Weissweinsuppe wurde sogar in Gläsern und nicht in Tellern serviert. Für Jacques, der das Servieren übernahm, sicher keine leichte Aufgabe. Auch das Poulet mit der Nussfüllung war für die Gäste Neuland. Aber auch diese Art traf bei den Landfrauen voll ins Schwarze. Dabei wurde einander immer wieder zugeprostet und Jacques kam fast nicht mehr nach mit dem Füllen der Gläser. Ja, wenn man schon einmal bei einer Weinbauernfamilie zu Gast ist, lässt man es krachen. Auch nach dem leckeren Dessert wurde noch einmal kräftig ein «Weiberschnaps» getrunken. 

Gern wären Samuel Bühlmann und Peter Fankhauser beim zweiten Teil dabei gewesen. So wie man hört, gehe es, wenn die Kameras ihr Licht gelöscht haben, erst richtig los mit dem Fest. Das dauere dann nicht selten bis Morgens um vier Uhr. Ja sogar die Kameraleute sollen am Schluss auf den Stühlen stehen und es werde gesungen und gelacht. Peter Fankhauser hat Beweise, denn er hat schon ein Video einer letztjährigen Staffel gesehen.

Die Rezepte

Die Menü-Rezepte von Aurélia zum Nachkochen enthalten wir Ihnen natürlich nicht vor:

Mitmachen und Gewinnen

Jede Woche stellen wir Ihnen eine Frage zu den Kandidatinnen. Unter allen Einsendungen verlosen wir einen tollen Preis im Wert von CHF 720.-
Leider ist der Wettbewerb am 5. Januar 2020 beendet - es ist keine Teilnahme mehr möglich.

 

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