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Kühe gesucht - Bankkälber unter Preisdruck

Der Schlachtviehmarkt startet ruhig in die fünfte Jahreswoche. Druck gibt es bei den Bankkälbern. Hier ist der aktuelle Marktkommentar.


Publiziert: 25.01.2019 / 16:06

Bankkälber: Unveränderter Preis von Fr. 14.00 pro kg SG bei weiterhin sehr unterschiedlicher Nachfrage. Bei einigen Verarbeitern werden die Kälber derzeit zurückgestellt. Oft wird zu dieser Jahreszeit weniger geschlachtet und die Verarbeiter warten bis der Preis noch weiter sinkt, um Kalbfleisch einlagern zu können.

Verarbeitungsvieh - Schlachtkühe: Preisaufschlag um 10 Rp pro kg SG auf Fr. 7.10 für T3. Kühe sind gesucht. Nächste Woche sind 910 Kühe auf den überwachten öffentlichen Märkten vorangemeldet, 200 mehr als vor einem Jahr.

Bankvieh: Der Muni und Ochsenpreis T3 ist weiterhin Fr. 8.80 und der Rinderpreis Fr. 8.70. Die realisierten Preise lagen in allen Kategorien unter dem Wochenpreis. Der Preis von Fr. 8.80 pro kg SG für T3 ist jedoch unbestritten.

Schweine: Die geforderte Preiserhöhung ist auf Ablehnung gestossen. Das Angebot bleibt in sämtlichen Teilmärkten stabil bis leicht unterdurchschnittlich. Ein steigender Preis für Schlachtschweine wäre angezeigt und dem Markt entsprechend angebracht. Sorgenkind ist nach wie vor der Bio-Schweinemarkt, denn dieser vermeldet Rückstaus. Ferkel: Die starke Nachfrage ist grösser als das Angebot. Im Jagermarkt stehen knapp mittlere Angebote einer gut mittleren bis grossen Nachfrage gegenüber. Es werden gut mittlere Nachfrageüberhänge verzeichnet. Der Preis für einen QM-Jager-A 20 kg stieg innerhalb von 20 Wochen von Fr. 3.40 auf aktuell Fr. 7.80 an. Schafe: Lammfleisch-Aktionen laufen im Detailhandel. Die Nachfrage auf den öffentlichen Märkten ist gut bei einem normalen Angebot. Der Preis für T3-Lämmer bleoibt mit Fr. 11.10 je SG franko Schlachthof stabil.

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