Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Krautreiche Wiesen sind trockenheitsresistenter

Langsam wachsende Kräuter helfen, Wiesen gegen Trockenheit resistent zu machen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Berner Fachhochschule und der Uni Bern.


Publiziert: 27.03.2019 / 14:43
Auf acht artenreichen Trocken- und Fettwiesen vom Mittelland bis an den südlichen Alpenrand setzten die Wissenschaftler während der Sommermonate Regendächer ein, um eine Dürre zu simulieren, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet.

Pflanzen haben unterschiedliche Wachstumsstrategien

Danach untersuchten die Forscher die Biomasse, die Stickstoffverfügbarkeit im Boden sowie die Zusammensetzung der Pflanzengemeinschaft und der Mikroben im Erdreich. Zudem beobachteten sie die Erholung der Parzellen während zehn Monaten.

Ein Resultat daraus: Für die Resistenz gegen Trockenperioden und die Erholung danach sind insbesondere die unterschiedlichen Wachstumsstrategien der Pflanzen zentral. Unabhängig davon, wie viel Biomasse eine Wiese produziert, erhöhen langsam wachsende Kräuter die Resistenz während der Dürre.

lid

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentare (0)
Kommentar erfassen
Initiativen für Biodiversität und Landschaft
Verschiedene Umweltverbände kritisieren den Stillstand in der Schweizer Politik rund um Biodiversität und Raumplanung. Als Reaktion ist eine Doppelinitiative geplant.
Artikel lesen
Natur, Landschaft und baukulturelles Erbe gehe es schlecht in der Schweiz. Über ein Drittel der Tier- und Pflanzenarten seien gefährdet, die Insektenpopulationen im Rückgang begriffen. Zudem werde zu viel ausserhalb der Bauzonen gebaut. Zwei Initiativen sollen helfen. Biodiversitätsinitiative Damit sollen genügend Flächen und Geld für die Natur gesichert werden. Der Schutz der Landschaft und ...
Werbung
Werbung
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!