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Kommission gegen Kontingentierung, aber für verlässlichere Verträge

Die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) lehnt Standesinitiativen der Kantone Freiburg, Jura und Genf einstimmig ab, die eine Rückkehr zur Milchkontingentierung verlangen. Sie will aber die Produzenten mit längerfristigen Abnahmeverträgen stärken.


Publiziert: 01.07.2019 / 10:11

Nach Ansicht der WAK-S geben die aktuellen Entwicklungen auf dem Milchmarkt durchaus zur Sorge Anlass, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet. Sie hat mit 7 zu 1 Stimmen eine Kommissionsmotion beschlossen, um die Interessen der Milchproduzenten zu stärken. Diese verlangt vom Bundesrat, bei der Branchenorganisation Milch (BOM) gewisse Inhalten im Standardvertrag durchzusetzen. So soll laut SDA der Milchlieferant zum Beispiel den Preis vor Ablieferung kennen und Menge und Preis müssten bei A- und B-Milch für mindestens 3 Monate festgelegt werden. Zudem sollen Produzenten, die keine B- oder C-Milch liefern wollen, nicht mit Mengenkürzungen bei A- und B-Milch bestraft werden dürfen.

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