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Kleinbauern-Vereinigung sagt Ja zur Konzernverantwortungs-Initiative – aus internationaler Solidarität

Für Berufskolleginnen und -kollegen in aller Welt sei die Annahme der Konzernverantwortungs-Initiative überlebenswichtig, weil sie für verantwortungsvollere globale Geschäftspraktiken sorgen soll, begründet die Kleinbauern-Vereinigung die Ja-Parole.


Für den Vorstand der Kleinbauern-Vereinigung (VKMB) sei der Fall klar, heisst es in einer Mitteilung. Man habe einstimmig die Ja-Parole zur bevorstehenden Abstimmung zur Konzernverantwortungs-Initiative beschlossen. Die Verantwortung der Schweiz und auch der Landwirtschaft höre nicht an der Landesgrenze auf.

Eine Selbstverständlichkeit

Dass Schweizer Konzerne für Schäden geradestehen, die durch ihre Profite auf Kosten von Menschen und Umwelt entstehen, ist aus Sicht der VKMB eine Selbstverständlichkeit. Das betreffe auch die Landwirtschaft, z. B. über die Praktiken vom Schweizer Agrochemie-Konzernen. Diese würden bis heute nachweislich gesundheitsschädigende und in der Schweiz und Europa nicht mehr zugelassene Pflanzenschutzmittel in Entwicklungsländer an Bäuerinnen und Bauern verkaufen  – Dies, ohne sie über die Risiken aufzuklären.

 

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