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Kleinbauern-Vereinigung lanciert die zweite Regio-Challenge

Mitte September soll mit der Regio-Challenge wieder für ökologischen und regionalen Konsum sensibilisiert werden. Geplant ist auch ein Konsumenten-Bauern-Treffen und der Einbezug der Gastronomie.


Während der Corona-Krise haben viele Menschen den Wert von lokaler Produktion und regionalem Gewerbe erkannt, schreibt die Kleinbauern-Vereinigung (VKMB). Die Regio-Challenge sei die Gelegenheit, diese Nähe zwischen Konsumenten und Produzenten weiter zu vertiefen.

Ein Speed-Dating zum gemeinsamen Austausch

Dazu organisiert die VKMB unter anderem ein Bauern-Konsumenten-Speed-Dating. Dabei sollen am Abend des 15. Septembers Produzentinnen und Produzenten aus dem Raum Bern zum Austausch mit Leuten aus der Stadt zusammenkommen. Das biete die Gelegenheit zum Fragen stellen und für Bäuerinnen und Bauern die Chance, neue Kunden zu gewinnen.

Auch Restaurants sollen sich beteiligen

In der diesjährigen Regio-Challenge will man die Gastronomie stärker mit einbeziehen. Dazu sucht die VKMB schweizweit Restaurants, die sich beteiligen. Schliesslich habe man beim Ausser-Haus-Konsum in der Regel wenig Kontrolle und Transparenz über die Herkunft von Speisen und Getränken, schreibt die Vereinigung. 

7 Tage oder einen Tag lang nur Regionales essen

Wer an der Regio-Challenge mitmacht, isst und trinkt wahlweise während einer Woche oder auch nur an einem Tag lediglich das, was innerhalb eines Radius von 30 Kilometer entstanden ist. 

Es geht bei dieser Challenge nicht um Verzicht, sondern um eine genussvolle, gesunde und kreative Ernährung. Man könne bei dieser Gelegenheit entdecken, was in der Region wächst – oder eben nicht.

2020 findet die Regio-Challenge vom 14. bis 20. September statt. 

Weitere Informationen der VKMB zur Regio-Challenge finden Sie hier. 

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