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Klauenpfleger Beat Arnold ist zufrieden mit dem Projekt "Gesunde Klauen"

Beat Arnold, Landwirt aus Altdorf (Uri) gehört zu den ersten zehn Klauenpflegern in der Schweiz, die mit einer neuen Soft- und Hardware arbeiten. Für ihn überwiegen die Vorteile der neuen Ausrüstung.


"Ich denke, das Projekt ist eine gute Sache. Es schafft Transparenz im Bereich Klauengesundheit und dient der Verbesserung der Tiergesundheit." sagt Klauenpfleger Beat Arnold über das Projekt "Gesunde Klauen". Dieses startete Anfang 2019 und soll mit einer neuen Hard- und Software die Klauengesundheit fördern.

Beat Arnold erfasst die Klauengesundheitsdaten. (Bild zVg)

Das Programm sei nicht so schwer zu bedienen so der Bauer: "Obwohl ich nicht mit dieser Art Technik aufgewachsen bin, komme ich - auch mit Hilfestellung meines Sohnes - gut zurecht." Die Schnittstelle habe noch nicht hundertprozentig funktioniert. Das werde sich aber sicher noch verbessern, meint er in einem Interview mit der Agronomin Sarah Görlich. Mit dem neuen Programm seien die Klauengesundheitsdaten der Herde für die Tierhalter immer einsehbar und dokumentiert. Zudem sei die Datenqualität gut, lautet sein Erfahrungsbericht, wie es in einer Mitteilung von Braunvieh Schweiz heisst. 

Ein Projekt von Klauenpflegern, Bauern und Tierärzten 

«Gesunde Klauen – das Fundament für die Zukunft» heisst das neue Ressourcenprojekt von Klauenpflegern, Landwirten und Tierärzten. Mit dem Projekt soll die Klauengesundheit der Schweizer Rinder langfristig verbessert werden. Lesen Sie mehr dazu.

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Alles andere als lahm: Klauenpfleger, Bauern und Tierärzte starten ein neues Projekt für gesunde Klauen
26.10.2019
«Gesunde Klauen – das Fundament für die Zukunft» heisst das neue Ressourcenprojekt von Klauenpflegern, Landwirten und Tierärzten. Mit dem Projekt soll die Klauengesundheit der Schweizer Rinder langfristig verbessert werden.
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