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Kartoffelernte 2019: Grosse regionale Unterschiede

Vertreter von Produktion, Handel und Industrie der Branchenorganisation Swisspatat haben 1'024 Kartoffelmuster ausgewertet. Die Resultate zeigen ein regional sehr unterschiedliches Bild.


von lid
Publiziert: 30.08.2019 / 18:22

Der Bruttoertrag (428 kg/a) über alle Segmente liegt nur leicht tiefer als im Vorjahr (453 kg/a), wie Swisspatat schreibt. Die Kaliber sind sehr unterschiedlich mit hohem Raclette-Anteil (kleine Kartoffeln). Die Bio-Kartoffelerträge liegen bereits das dritte Jahr in Folge über den Erwartungen, erreichen allerdings das Niveau der beiden Vorjahre nicht ganz.

Zum Teil bewässert

Durch schlechte Witterungsbedingungen verzögerte sich das Kartoffelwachstum und wegen der regional sehr unterschiedlichen Niederschlagsmengen musste zum Teil bewässert werden. Dadurch seien die zu erwartenden Erträge regional und sortenspezifisch sehr unterschiedlich, die Qualität sei jedoch insgesamt gut.

Mehr verarbeitete Kartoffeln

2019 wurden 100 Hektaren weniger Kartoffeln angepflanzt als im letzten Jahr. Der Flächenrückgang sei jedoch gewünscht, schreibt Swisspatat. Der Trend weg von Frischkartoffeln hin zu verarbeiteten Kartoffeln setze sich weiter fort.

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Den Konsumenten die Kartoffel erklären
17.04.2019
Swisspatat hat eine Feldrandtafel gestaltet, die den Kartoffelanbau einfach erklären soll. Die Konsumenten sollen die Kartoffelfelder bewusst wahrnehmen und verstehen.
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Auch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Schädlinge und Düngung werden thematisiert, wie Swisspatat in einer Mitteilung schreibt. Die kostenlose Feldrandtafel kann man sich bis am 30. April 2019 hier bestellen.
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