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Kantonsrat diskutierte Situation

Der Luzerner Kantonsrat hat am Montag eine Anfrage dringlich erklärt und am Dienstag bereits beraten. Dabei geht es um Fragen zur Entwicklung, Überwachung und Bewältigung der aktuellen Waldschäden.


Die Regierung weist darauf hin, dass im Schutzwald die Revierförster, in den übrigen Wäldern aber die Betriebsförster der Waldorganisationen zuständig seien. Bei einem starken Befall mit Borkenkäfern müssten halt Prioritäten aufgrund der verfügbaren Kräfte gesetzt werden. Nach wie vor rät die Regierung, dass befallene Fichten umgehend aus dem Wald abgeführt oder entrindet werden, um Folgeschäden zu vermeiden. Es sei aber aufgrund der grossflächig angespannten Lage im Wald rasch mit Engpässen bei der Holzverarbeitung zu rechnen. Die Liefermöglichkeiten seien somit in Entscheide miteinzubeziehen, ob Holz abgeführt, behandelt oder stehen gelassen werden soll. Die Erfahrungen mit der Holzlagerung während der Vegetationszeit seien nicht zufriedenstellend, da zu teuer und mit hohen Risiken für Lagerschäden verbunden. Hingewiesen wird allerdings auch auf Haftungsfragen der Waldeigentümer, wenn dürre Bäume zu einem Sicherheitsrisiko entlang von Waldwegen werden. Finanzielle Mittel wurden nicht in Aussicht gestellt.

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«Im Wald tickt eine Zeitbombe»
29.03.2019
Nach den Stürmen und der Trockenheit im 2018 kommt nun der Borkenkäfer. Viele Wälder sind akut bedroht.
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«Nur ein wochenlang nasser April mit viel Pilzdruck kann uns nun noch retten». Laut Christian Siegrist, Geschäftsführer «Wald Seetal Habsburg» tickt im Luzerner Wald eine Zeitbombe. Die geschwächten Wälder seien den Borkenkäfern ausgesetzt, diese beginnen bereits wieder zu wüten. Dabei seien die von den gefrässigen Insekten verursachten Schäden im Herbst teils erst jetzt ersichtlich. Immer wieder ...
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