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Kantonseigene Flächen sollen im Kanton Zürich pestizidfrei werden

Das Zürcher Kantonsparlament hat dem Regierungsrat ein Postulat überreicht, das den Verzicht auf Pestizide auf kantonalen Landwirtschaftsflächen fordert.


Mit 124 Ja- zu 41 Nein-Stimmen wurde am Montag ein GLP-Postulat dem Zürcher Regierungsrat überwiesen. Wird das Postulat umgesetzt, dürfen die Pächter von kantonalem Kulturland keine bienenschädigenden Pestizide mehr einsetzen. 

Vor sieben Jahren noch gescheitert

Baudirektor Martin Neukom (Grüne) war laut sda-Meldung gerne bereit, den Vorstoss entgegenzunehmen. Im Jahr 2014 wurde ein identischer Vorstoss eingereicht – damals lehnte der Regierungsrat diesen jedoch noch ab. Es sei nicht erwiesen, dass die Pestizide den Bienen wirklich schaden würden, lautete damals die Begründung.

SVP und EDU dagegen, links-grün dafür

Die Gegner, namentlich SVP und EDU, kritisierten, der Vorstoss sei einmal mehr «Bauern-Bashing». Umsetzbar sei das kaum. Viele kantonale Flächen seien Rand- und Kleinflächen, die mit anderen Flächen zusammenhängen würden.

Auf der links-grünen Seite stimmten sämtliche Kantonsratsmitglieder für das Pestizid-Verbot. «Wir hoffen natürlich, dass der Vorstoss mit dem kommenden Sonntag sowieso überflüssig wird», sagte Felix Hoesch (SP, Zürich) im Hinblick auf die Pestizid -und Trinkwasserinitiative, über die am 13. Juni 2021 auf nationaler Ebene abgestimmt wird.

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