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Kantonale Finanzspritze für Karte von Luzerner Fruchtfolgeflächen

Im Kanton Luzern sollen in den nächsten zehn Jahren alle Fruchtfolgeflächen in einer Karte festgehalten werden. Der Luzerner Regierungsrat hat dazu 12 Millionen Franken bewilligt.


Am 29. November 2020 hat die Luzerner Bevölkerung an der Urne über zwei Kulturland-Initiativen abgestimmt. Ein überparteiliches Komitee aus mehreren Verbänden, Parteien und Einzelpersonen wollte mit der Doppel-Initiative erreichen, dass Landschaft und Kulturland stärker geschützt werden, dass haushälterisch mit Boden umgegangen wird und wollte damit auch der Zersiedlung entgegenwirken.

Gegenvorschlag gutgeheissen

Die beiden Initiativen wurden von den Stimmberechtigten bachab geschickt. Ein von der kantonalen Regierung ausgearbeiteter weniger strenger Gegenvorschlag wurde von der Luzerner Bevölkerung aber gutgeheissen und wird nun umgesetzt. Der Gegenvorschlag beinhaltet unter anderem eine Karte für die Luzerner Fruchtfolgeflächen.

41 500 Hektaren noch nicht kartiert

Gemäss Sachplan des Bundes muss der Kanton Luzern Fruchtfolgeflächen von mindestens 27'500 Hektaren erhalten. Über 58'000 Hektaren Land erfüllen die Qualitätsansprüche. Um die definitive Fruchtfolgefläche zu bestimmen, werden die Flächen bodenkundlich kartiert – dem Kanton Luzern verbleiben aktuell noch 41'500 Hektaren, die noch nicht kartiert sind. Dies soll nun in den nächsten zehn Jahren passieren. Der entsprechende Kredit von 12 Millionen Franken hat der Luzerner Regierungsrat nun als gebundene Ausgabe bewilligt.

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