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Kantonale Bäuerinnen-Präsidentinnen haben kaum Zeit für Ferien

Die kantonalen Bäuerinnen-Präsidentinnen verreisen eher selten. Auch wegen Spezialkulturen.


Publiziert: 06.08.2019 / 11:23

Im Juli läuft wenig, auch politisch. Kaum Sitzungen, höchstens noch ein Vorstandsausflug. Vergangene Woche fragte unsere Zeitung an dieser Stelle bei den Präsidenten der kantonalen Bauernverbände der Region nach, was bei ihnen so ansteht. Jetzt sind die Präsidentinnen der Bäuerinnen und Landfrauen an der Reihe. Verreisen sie in die Ferien? Stehen sie als Rednerinnen an einer 1.-August-Feier im Einsatz oder haben sie gar Arbeitsspitzen im Hochsommer?

Erika Bütler aus Zug gönnt sich eine Auszeit

"Nach einer Woche Ferien Anfang Juli geht es nun gut erholt weiter", meint Erika Bütler. Es sei wichtig, sich eine Auszeit zu nehmen. Jetzt herrscht weder Hochbetrieb für die Bäuerin aus Steinhausen. Für die Geschäftsführerin des "Zuger Bürinne Apéro" liefen Anfang Woche die Vorbereitungen für den Brunch der Gemeinde Steinhausen mit rund 300 Personen auf Hochtouren.

Claudia Käslin aus Nidwalden bleibt zu Hause

"Die Sommerferien verbringen wir zu Hause und machen, was uns viel Freude bereitet", antwortet Käslin. In ihrem Fall heisst dies Zeit mit der Familie verbringen, Tagesausflüge, Alpbesuche, wandern, heuen, der täglichen Arbeit auf dem Betrieb nachgehen. Je nach Wetter, "unspektakulär, aber so wie es uns gefällt".

Alice Gwerder aus Schwyz lässt die Ferien aus

"Ferien im Sommer? Das lässt sich schlecht vereinbaren mit unserem Betrieb", weiss Alice Gwerder. Sie haben viele arbeitsintensive Hang- und Steillagen. Am 1. August wird mit der Familie zu Hause grilliert. Der Sommer sei bislang ideal verlaufen. "Immer genügend Regen und doch nie zu nass."

Mit Lotti Baumann aus dem Aargau ist gut Kirschen essen

"Ich bleibe im Sommer zu Hause auf dem Betrieb", berichtet die Aargauerin Lotti Baumann. Seit Mitte Juni laufe die Kirschenernte. "Etwas Ferienfeeling ist es für mich trotzdem, weil die Situation im ‹Chrieset› so anders ist." Ausnahmezustand, sozusagen. Auf dem Betrieb sind dann rumänische Erntehelfer, es werde viel gelacht und abends gemütlich "gebrätelt". Am 1. August wird die Beinwilerin an zwei Anlässen eine Rede halten. Eine Ehre, wie sie sagt. Weiteres Sommer-Highlight sei der 16-jährige Hofdackel Bacio, der trotz Herzproblemen und hohem Alter immer noch mit dabei ist.

Regula Bucheli aus Luzern geniesst die Hedelbeeren-Ernte

"Vom Betrieb her ist es für uns eher schwierig, im Sommer zu verreisen", berichtet Bucheli. Sie sei beschäftigt in der Heidelbeerenanlage, was aber durchaus ein Genuss sei. In dieser bezüglich Verbandsarbeit eher ruhigeren Zeit hole sie auch gerne lang versäumte Einladungen nach. "Ich kann den Sommer in der Pfaffischwand sehr geniessen", zieht Regula Bucheli ihr Fazit.

Margrith Gisler aus Uri verreist spontan

Sie war gerade im Internet «unterwegs», als die BauernZeitung sich meldete. Und zwar auf der Suche nach einer freien Unterkunft für die zweite Wochenhälfte. Spontan möchten Gislers drei bis vier Tage verreisen. «Jetzt oder nie», so das Motto, sagt Gisler und lacht. Danach stehe dann wieder das Emden an. Arbeitsspitzen haben Gislers im Frühling und im Herbst. Im Sommer ist das Vieh auf der Alp, was entlastet.

Paula Burch aus Obwalden ist ausser Reichweite

Paula Burch war Anfang Woche so spontan nicht zu erreichen.

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