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Jura: Neugründung der Genossenschaft "JuraSucre"

Ziel der neuen Genossenschaft ist es, die Bedingungen für Jurassische Zuckerrübenbauern zu verbessern. Auch der Berner Rübenring ist involviert.


Die Rübenbauern im Kanton Jura haben sich neu in der Genossenschaft JuraSucre" organisiert. Dazu wurde die Genossenschaft "Sucracharge" durch eine Änderung in den Statuten auf das ganze Kantonsgebiet ausgedehnt, wie einer Mitteilung von AgriJura zu entnehmen ist.

Kooperatives Modell erweitern

Man wolle das kooperative Modell der Transportorganisation (OT) erweitern und so proaktiv auf einen entsprechenden Wunsch der Zuckerfabriken eingehen. Durch diese OT und die deutliche Zunahme der Rübenanbauflächen im Kanton wolle "JuraSucre" mit Unterstützung von AgriJura ihr volles Gewicht bei den Zuckerfabriken zur Vertretung und Verteidigung der Jurarübenanbauer einsetzen.  

Konkret will "JuraSucre" gemäss Mitteilung folgende Ziele verfolgen:

  • Bestmögliche Bedingungen für Produzenten bieten
  • Logistikkosten senken
  • Effizienz verbessern
  • Kilometerleistung maximieren

Ein neues Komitee unter dem Vorsitz von Patrick Roth (Montignez) organisiert die Verladekampagne 2019, deren operative Aspekte der Berner Rübenring-Genossenschaft übertragen wurden. 

"JuraSurce" in Zahlen

101 Rübenbauern im Jura, davon 80 in Ajoie und 21 im Tal
442 ha Rüben im Jahr 2019, davon 375 ha in Ajoie und 67 ha im Delémont-Tal
30000 t Rüben pro Jahr im Kanton, was 5600 t Zucker entspricht

Berner Rübenring beteiligt

Die Transportorganisation wird vor allem administrative und finanzielle Veränderungen mit der von JuraSucre geführten Logistik mit sich bringen, deren operative Aspekte an die Genossenschaft Berner Rübenring delegiert werden, an der auch die Jura-Zuckerrübenanbauer beteiligt sind. 

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