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Jungtiere galten gute Preise an der Braunvieh Eliteauktion

Anstatt am Zuger Stierenmarkt fand die Braunvieh Eliteauktion dieses Jahr in der Markthalle Rothenthurm statt. Trotz spezieller Bedingungen war die Auktion erfolgreich.


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«Starbuck mal Glenn ist eine schon fast nostalgische Anpaarung, von welcher man aber weiss, dass sie funktioniert», kommentierte Martin Rust von Braunvieh Schweiz das Angebot Nummer 37 an der Braunvieh Eliteauktion in Rothenthurm. Das Produkt aus dieser Anpaarung, die bald dreijährige Vendetta von Roberto Ponzio aus S. Antonino, war mit 7‘600.- Franken das teuerste Tier an der Auktion.

Tönet Stuppan aus Ftan löste für seine Phil-Tochter Grazia mit 7‘400.- ebenfalls einen stolzen Preis. Grazia hatte mit der bekannte Gilberta ebenfalls Starbuck-Blut im Pedigree. Für fünfstellige Verkaufserlöse reichte es dieses Jahr aber nicht. Die fehlende «Stieren-Markt-Atmosphäre» war wohl ein Grund dafür.

Nur 300 Personen erhielten Eintritt

Die Auktion in der Markthalle fand unter speziellen Bedingungen statt. Nur 300 Personen, welche sich vorgängig anmelden mussten, erhielten Eintritt in die Halle. Dennoch konnte Auktionator Bruno Furrer die meisten bedeutenden Braunvieh-Händler begrüssen.

Jungtiere galten gute Preise

Gut 4‘000.- Franken galten die 30 angebotenen Kühe und Rinder im Schnitt. Das waren rund 600.- Franken weniger als im Vorjahr. Da die meisten Viehschauen abgesagt wurden, fehle die Nachfrage nach exklusiven Tiere etwas, was den durchschnittlichen Verkaufspreis nach unten ziehe, so Marktkenner. Normale Zucht- und Nutztiere seien aktuell aber gesucht und würden gute Preise lösen.

Über stolze Preise durften sich die Verkäufer der acht Braunviehkälber freuen. Für 2‘812.- Franken wurden diese im Schnitt gehandelt. Wobei mit Boss Tochter Danimarca von Danilo Taddei aus Leontica ebenfalls ein Tessiner Tier den Tageshöchstpreis erreichte. 3‘700.- Franken galt das sehr exakte halbjährige Jungtier.

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