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John Deere leidet unter schwächerer Nachfrage

Die schwächere Nachfrage nach Land- und Baumaschinen macht dem amerikanischen Konzern Deere & Company zu schaffen. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2014/15 muss der Landtechnikhersteller sowohl beim Erlös als auch beim Ergebnis kräftige Einbussen hinnehmen.


Publiziert: 25.08.2015 / 10:37

Wie das US-Unternehmen vergangene Woche mitteilte, verringerten sich die Umsätze und sonstigen Erträge im Zeitraum Mai bis Juli 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 20 % auf 7,59 Mrd $ (7,13 Mrd CHF). Der Gewinn ging um fast 40 % auf 512 Mio $ (481 Mio CHF) zurück.

Verwaltungsratschef Samuel Allen nannte den «anhaltenden Einfluss der Konjunkturschwäche bei Landmaschinen» als Hauptgrund für das rückläufige Ergebnis. Trotz des gleichzeitig schwächelnden Baumaschinensegments hätten sich jedoch alle Geschäftssparten durchweg als profitabel erwiesen. Unter dem Strich bleibe das Unternehmen gut aufgestellt, betonte Allen. Konkret wurde bei den Maschinensparten ein Umsatzrückgang von 22% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal verzeichnet; der Betriebsgewinn schmälerte sich hier um annähernd die Hälfte auf 601 Mio $ (565 Mio CHF). Dabei machten sich Allen zufolge geringere Liefermengen und ein „weniger vorteilhaft zusammengesetztes Lieferprogramm“ bemerkbar, verstärkt durch ungünstige Wechselkurse. Dem hätten aber bessere Preise und geringere Produktionskosten zum Teil entgegengewirkt.

Seit Beginn des laufenden Geschäftsjahres im November 2014 erwirtschaftete Deere & Company einen Umsatz von 22,15 Mrd $ (20,8 Mrd CHF); das waren 18 % weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Ergebnis verschlechterte sich um 37 % auf 1,59 Mrd $ (1,49 Mrd CHF). Für das gesamte Geschäftsjahr 2014/15 geht der Verwaltungsratsvorsitzende von einem Gewinn von 1,8 Mrd $ (1,69 Mrd CHF) aus, gegenüber 3,16 Mrd $ (2,97 Mrd CHF) im Vorjahr.

AgE

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