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Italien: Produktionswert der Landwirtschaft gesunken

In Italien ist der Wert der Agrarproduktion 2019 gesunken. Der Wert der hergestellten Waren ist um 0,8 Prozent gesunken. Dies sei auf die Witterung zurückzuführen.


Wie das staatliche Statistikamt (Istat) jetzt berichtete, belief sich der Wert der von den Landwirten im vergangenen Jahr bereitgestellten Waren und Dienstleistungen auf rund 51,84 Mrd Euro; das entsprach gegenüber 2018 einem Minus von 0,8 %. Grundlage für diese Entwicklung war ein Rückgang der Produktionsmenge um 1,5 %, der von den im Durchschnitt um 0,7 % gestiegenen Preisen nur anteilig kompensiert werde konnte.

Ölerzeugung legte um 32 Prozent zu

Zurückzuführen ist die geschrumpfte Produktion den Statistikern zufolge vor allem auf ungünstige Witterungsbedingungen. Deutlich schlechtere Ausbeuten hat es 2019 demnach vor allem im Weinbau, aber auch bei der Obst- und Getreideerzeugung sowie bei den Industriepflanzen und in der Veredlung gegeben. Verbessert haben sich hingegen die Erträge bei der Ölerzeugung, die laut Istat um 32 % zulegten, sowie bei Futterpflanzen, Kartoffeln und Gemüse.

Grösster Wertanteil hat die Pflanzenproduktion

Den größten Anteil am Wert der Agrarerzeugung hat auch in Italien die Pflanzenproduktion. Im vergangenen Jahr brachte sie nach Angaben des Statistikamtes rund 30,88 Mrd Euro in die Bilanz ein; das entsprach gegenüber 2018 einem Minus von 2,1 %. Mit gut 15,86 Mrd Euro kam die Veredlungswirtschaft nur auf etwas mehr als die Hälfte des Produktionswertes der Pflanzenbauer, konnte damit allerdings im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 0,8 % erzielen. Der Gesamtwert der landwirtschaftlichen Dienstleistungen erreichte rund 5,10 Mrd Euro und damit 1,9 % mehr als 2018. 

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