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IP-Suisse zahlt Prämien aus

Die IP-Suisse zahlt Prämien für die Produzenten aus. Hier erfahren Sie welche Produzenten, wie viel kriegen.


*Artikel wurde am 19. Dezember leicht angepasst: die Labelproduktion und die Prämie für IP-Suisse-Raps sind zwei verschiedene Dinge.

Die guten Erntemengen im Getreide der Ernte 2019 führen zu einer erfreulichen Prämiensumme von 7,7 Millionen Franken, die an die IP-Suisse-Getreide- und Rapsproduzenten ausbezahlt werden kann. Diese erhalten die Produzenten für ihre ganzheitlich nachhaltige und umweltschonende Produktion, wie es in einer Medienmitteilung von IP-Suisse heisst.

Grosse Nachfrage

Für IP-Suisse-Raps konnte eine Prämie von Fr. 8.–/100 kg gelöst werden. Die Bemühungen, auf Palmöl zu verzichten und die nachhaltige Produktionsweise von IP-Suisse-Raps, lasse die Nachfrage nach diesem stark steigen. Es werden weiterhin IP-Suisse-Rapsproduzenten gesucht (klassische Sorten).

Für die Labelproduktion werde die Erfüllung des Biodiversitätspunktesystems mit mindestens 15 bzw. 17 Punkten (inkl. Ressourcen) verlangt. Die 9102 Produzenten erreichten die Mindestpunktezahl und können an den ausbezahlten 1,7 Millionen Franken partizipieren. Der ausbezahlte Betrag pro Produzent ist dabei abhängig von den erreichten Punkten.

Prämie für Fleisch

Die IP-Suisse-Produzentenprämien in den Fleischprogrammen bleiben stabil. Der Schweinebedarf kann auf dem Vorjahresniveau gehalten werden, was im harten und rückläufigen Markt als sehr erfreulich bezeichnet werden dürfe. Der Marktpartner Migros bestätige somit sein Bekenntnis für Labelfleisch. Stabil bleiben auch die Bedarfsmengen bei den Kühen und den Lämmern, hingegen müsse im Rahmen des rückläufigen Fleischkonsums bzw. der Verschiebung zu anderem Rindfleisch leichte Senkungen beim Bankvieh verzeichnet werden. Bei den Kälbern sinke die Nachfrage weiter und somit brauche es auch etwas weniger IP-Suisse-Labelkälber, da der Labelanteil bereits sehr hoch sei. Gegensteuer soll das Projekt IPS-Kalb 2020+ (mit Produzenten, Migros, Vetsuisse-Fakultät Uni Bern) bringen, da es mithelfen könne, den Antibiotikaeinsatz bei den Mastkälbern zu reduzieren. Es soll 2020 verstärkt vorangetrieben werden.

Tierwohl im Fokus

Neben der Antibiotika-Thematik werde das Tierwohl ebenfalls stark bearbeitet: Hier werde man mit dem Schweizer Tierschutz an einem gesamtbetrieblichen Tierwohlpunkteprogramm arbeiten. Die Produzenten werden zu gegebener Zeit informiert.

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