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«Im Wald tickt eine Zeitbombe»

Nach den Stürmen und der Trockenheit im 2018 kommt nun der Borkenkäfer. Viele Wälder sind akut bedroht.


Publiziert: 29.03.2019 / 00:00
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Andere Kantone zahlen für die Käferbekämpfung

Aargau, Thurgau und Zürich setzen auf die Strategie Bekämpfung und Prävention und zahlen Beiträge für die Räumung von Käfer-Befallsherden, Entrinden und Liegenlassen, Hacken, wie auch Abfuhr von Käferholz an ein Zwischenlager ausserhalb des Waldes. Mehr Geld erhalten im Aargau dieses Jahr auch die Forstreviere, für die Überwachung der Waldbestände in Krisensituationen.
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Der Kanton Zürich setze klar darauf, dass Käferschäden geräumt werden, betont Felix Keller von Wald Zürich. Dies werde im 2019 mit einem Beitrag von 12 Franken pro m³ unterstützt, habe die Regierung beschlossen. In St. Gallen seien die Sturmholzlager in den Wäldern und auf Landwirtschaftsflächen zwar weitgehend abgeführt, dafür die Lager der Sägereien voll. Und ab Juni rechnet Heinz Engler von ...
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