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Hundwil: 200 Mastschweine sterben bei einem Brand in Appenzell Ausserrhoden

In der Nacht von Freitag auf Samstag geriet im Ausserrhodischen Hundwil ein Bauernhaus mit Stall in Brand, dabei starben 200 Mastschweine.


Am Samstag ging kurz nach Mitternacht bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein Bauernhaus mit Stall in Hundwil, Appenzell Ausserrhoden in Brand geraten sei. Wie die Ausserrhodische Kantonspolizei meldet, stand bei der Ankunft der Feuerwehr das Bauernhaus mitsamt angebautem Stall bereits in Vollbrand. Trotz des Grossaufgebotes von Rettungskräften konnten die 200 Mastschweine, die sich noch im Stall befanden, nicht mehr gerettet werden. Die 85-jährige Hauseigentümerin hatte die starke Rauchentwicklung rechtzeitig bemerkt und konnte das Haus noch über ein Fenster im Erdgeschoss verlassen.

Laut Kantonspolizei waren insgesamt rund 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren Hundwil und Herisau, der Samariter, der Sanität, der Staatsanwaltschaft und der Assekuranz im Einsatz. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.

Die Brandursache ist noch unklar. Deshalb wurde der kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden zur Aufklärung beigezogen.

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