Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Hund tötet Filmhuhn: Besitzerin verlangt 4000 Euro Schadenersatz

Ein Hund jagte und tötete in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) ein Filmhuhn. Nun verlangt die Besitzerin Schadenersatz.


4000 Euro soll der Besitzer des Hundes zahlen. Der Hund jagte und tötete das Filmhuhn Siglinde während eines Spaziergangs, wie das Newsportal "agrarheute" berichtet.

Das Amtsgericht Geldern sprach der Klägerin 300 Euro zu. Doch diese zog das Urteil weiter vor das Landgericht Kleve in Nordrhein-Westfalen. Das Huhn wirkte etwa in Filmen wie "Wendy I" oder "Drei Schwestern" mit.

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Solothurner Polizei jagt Beeren-Diebe auf Facebook
08.09.2019
Einem Beerenproduzenten aus Schnottwil SO wurden 120 Kilo Brombeeren und Himbeeren gestohlen. Die Kantonspolizei sucht die Diebe per Facebook-Aufruf.
Artikel lesen
«Da hatte wohl jemand Beeren-Hunger», beginnt der Aufruf auf Facebook. Am Freitag meldete sich ein Beerenproduzent bei der Kantonspolizei Solothurn, weil auf seiner Plantage über Nacht etwa 120 Himbeeren und Brombeeren abgelesen wurden. Für den Diebstahl hätte es mehrere fleissige Hände gebraucht, schreibt die Kapo weiter. Bis am Sonntagabend wurde der Beitrag bereits 360-mal geteilt.
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns