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Die Unterschiede von Honig- zu Wildbienen

Honig- und Wildbienen unterscheiden sich in vielen Merkmalen.


Die Honigbiene in der Schweiz umfasst eine einzige Art und ist in Rassen unterteilt. In der Gattung Hummel gibt es ­bereits rund 30 Arten und Solitärbienen werden gar in 550 Arten unterteilt. Nur rund 20 bis 25% dieser ­Wildbienen nisten in Wild­bienenhotels. Der ganz grosse Teil sind Bodenbrüter.

Anders als Honigbienen

Solitärbienen heissen sie, da sie ihre Brut ohne Mithilfe von Artgenossen versorgen, im Gegensatz zur Honigbiene. So kommt es bei der Solitärbiene auch nicht zu einer Arbeitsteilung. Sie speichern keine Vorräte, wie das bei Hummeln und Honigbienen bekannt ist. Die Weibchen bauen in ihrem kurzen Leben (max. acht Wochen) zwischen fünf und 30 Brutzellen. Das Ei wird abgelegt und mit Pollen und Nektar versorgt und danach in der gut verschlossenen Zelle sich selbst überlassen. Nach dem Puppenstadium schlüpft die fertige Biene und kommt nie in Kontakt mit ihrem Muttertier.

Nahrung und Nistplätze

Wildbienen sind zunehmend bedroht. Im Gegensatz zum Wissen rund um die domestizierte Honigbiene ist das Leben der Wildbienen weitgehend unerforscht. Mit Wildbienenhotels allein ist ihr Überleben nicht gesichert. Es braucht Nahrung und geeignete Nistplätze, auch für Boden- und Mauerbrüter.

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Der Honigbiene geht es gut
01.07.2019
Die Imker schauen zu ihren Bienen. Doch wer hilft den Wildbienen? Die Landwirtschaft könnte, das wurde am Sommeranlass des Bauernvereins Region Fraubrunnen deutlich.
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Es ist ein erstaunliches Fazit, aber ein wichtiges. Der Honigbiene in der Schweiz geht es gut. Und betrachtet man ihre Verbreitung, geht es ihr insbesondere im Kanton Bern sehr gut. So gut, dass sie aufgrund ihrer Konkurrenzierung im Bereich der Nahrungsgrundlage sogar zur Gefahr für Wildbienen werden kann. Das heisst also, die Schweiz hat genügend Honigbienen. Wo sterben Bienen? Am ...
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