Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Hohes Interesse an herbizidfreiem Getreide-Anbau

Ex-"Gipfelikönig" Fredy Hiestand stellt die Getreideproduktion auf "pestizidfrei" um und die IP-Bauern sprechen gut an. Die per Mail gesuchten Produzenten waren innert Kürze gefunden. Auch die Migros-Grossbäckerei Jowa ist interessiert.


Publiziert: 22.11.2018 / 17:21

Der frühere «Gipfelikönig» und Grossbäcker Fredy Hiestand hat sich nach seinem Rückzug aus dem gleichnamigen Unternehmen ein neues Standbein aufgebaut. Laut einer Mitteilung von dieser Woche will «Fredy's AG» ab 2019 auf «pestizidfrei» produziertes Getreide setzen. Das macht insofern Sinn, als er sich auch als Unterstützer der Trinkwasser-Initiative in Szene setzt.

Vorläufig 700 Hektaren

Das nötige Getreide für das Projekt liefern ihm die Produzenten von IP-Suisse. Nötig ist laut der Mitteilung eine Fläche von 700 Hektaren. Die Organisation hat sie mittels Mail-Versand gesucht und bereits gefunden, wie Geschäftsführer Fritz Rothen auf Anfrage erklärt. Sie müssen lediglich noch auf Herbizide verzichten, da der Einsatz von Fungiziden und Insektiziden bei IP bereits untersagt ist.

Auch Migros-Tochter Jowa ist interessiert

Weitere Interessenten kommen auf eine Warteliste. Ob und wann sie in die Kränze kommen, ist noch offen. Laut Fritz Rothen ist auch die Migros-Bäckerei Jowa an einer Produktion ohne synthetischen Pflanzenschutz interessiert. Man prüfe derzeit in einem gemeinsamen Praxisversuch die Erfolgsaussichten. Längerfristig plane Jowa eine Umstellung beim IP-Getreide, so Rothen. Für den Verzicht auf Herbizide werden die Produzenten mit einer Prämie von 8-12 Fr./dt entschädigt. Die Erfüllung der Kriterien wird IP-Suisse laut Rothen mit Stichproben kontrollieren.

akr

Werbung
Werbung
Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
In Preview Mode - click to end