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Hofübergabe: Was bringt eine Aussprache?

Die Chance, an einem unbefriedigenden und zermürbenden Zustand zwischen verschiedenen Personen mit einer Aussprache etwas zu verbessern, ist gross, sagt Stefan Moser vom Aufbruchteam.


«Wir können die eigene Sichtweise der Situation darlegen und zeigen, welche Bedürfnisse jeder Einzelne hat. Die Ängste, die im Raum stehen und die Erwartungen, die an die Zukunft gerichtet werden, sind vielfältig», so der Coach. Oft seien sie dem Gegenüber auch unbekannt, weil sie im Alltag gar nie zur Sprache kämen. Reaktionen würden interpretiert und gerne auch falsch gedeutet. «Wie hat er das jetzt gemeint?», stellt man sich die Frage. Und statt nachzufragen, läuft man Gefahr, zu interpretieren. Stefan Moser erklärt in einzelnen Punkten, welche Vorteile es hat, den Schritt zum Gespräch miteinander zu wagen:

  • Ängste, die erkannt und geäussert werden, erscheinen weniger bedrohlich. Somit können wir damit besser umgehen.
  • Wir kennen die Erwartungen unseres Gegenübers. Oftmals sind wir auch erstaunt, dass die Erwartungen gar nicht so ausfallen, wie wir gedacht haben.
  • Wir finden leichter Lösungen, die für beide Parteien stimmen.
  • Missverständnisse können geklärt und aus dem Weg geräumt werden. Die Wahrheit kommt ans Tageslicht.
  • Der innere Konflikt, soll ich etwas sagen oder nicht, ist gelöst. Das eigene Wohlbefinden steigert sich dadurch bedeuten.
  • Gegenseitiges Verständnis kann aufgebaut werden.
  • Die Vorteile eines Zusammenlebens können noch mehr oder überhaupt genutzt werden.
  • Die Leistungsfähigkeit der am Konflikt Beteiligten wird gesteigert.
  • Dem Betrieb geht es gut und er kann weiterentwickelt werden.
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