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Höhere Preise für Rohmilch und Milchprodukte in der EU

Die Milchproduktion in der EU ist im Vergleich zum Vorjahr von Januar bis Juli stabil geblieben. Die Preise für Milch- und Milchprodukte sind in den letzten Wochen insgesamt gestiegen.


In der EU sind die Rohmilchpreise im August im Vergleich zum Vormonat um 0,3 % auf 33,6 Cent pro kg gestiegen; im Vergleich zu den letzten fünf Jahren sogar um 3,9 %. Das zeigt die Statistik der europäischen Milchmarkt-Beobachtungsstelle (European Milk Market Observatory). Für verarbeitete Milchprodukte wie Butter und Cheddar sind die Preise Anfangs Oktober im Vergleich zum Vormonat stabil. Für Mager- und Vollmilchpulver sind sie um 4,2 % beziehungsweise 1,1 % gestiegen. Die Milchroduktion von Januar bis Juli 2019 ist im Vergleich zum Vorjahr mit einer Zunahme von 0,2 % eher stabil geblieben.

Die weltweit stärksten Milchproduzenten, USA, Australien und Neuseeland, zeigen unterschiedliche Tendenzen in der Produktion. In den USA ist die Produktion von Januar bis Juli 2019 im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Neuseeland zeigt im Vergleich zu Juni und Juli des Vorjahres eine Zunahme der Produktion um 8,7 %, Australien hingegen eine Abnahme um 8,4 %.

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